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1893 Einträge
Hildburg & Walter Rathmann schrieb am 19. Januar 2022 um 23:02:
Danke für diese wunderbare Weltreise!
Kalle schrieb am 19. Januar 2022 um 23:02:
Eine beeindruckende tolle Reise, die ihr super schön dokumentiert habt, vielen Dank dafür, da bekommt man direkt Fernweh.....
Ich wünsche euch 3en alles Gute.
Robert Weinberger schrieb am 19. Januar 2022 um 23:00:
Ich habe heute Abend 2 wundervolle Stunden erlebt, weil ich euren Film sehen durfte. Danke dafür, ich beneide Euch fast ein bisschen. Ganz viel Glück für Eure kleine Familie.
Kott, Regina schrieb am 19. Januar 2022 um 22:57:
Was für ein Film, ich finde keine Worte. Ein Zauber diese Landschaften, diese Begegnung mit den Menschen, der Natur.
Ich konnte auf dem Jakobsweg auch wunderbare Menschen treffen.
Euch die besten Wünsche und nochmal DANKE!
Markus schrieb am 19. Januar 2022 um 22:56:
Toller Film danke, dass Ihr mich mit auf die Reise genommen habt. Ein bisschen mehr Mut u das Vertrauen in die Menschen u ich hätte auch mal eine Fernreise gewagt.
Susanne schrieb am 19. Januar 2022 um 22:51:
Danke für die Qualität den Blick ruhen zu lassen auch auf das Andere und das mit den Menschen sprechen.
Bin erfrischt!
Alexa schrieb am 19. Januar 2022 um 22:49:
Vielen Dank für diesen wunderbaren Film <3

Er hat mir viele schöne Erinnerungen an frühere, aufregende, ungebundene Zeiten zurückgebracht.

Ihr seid ein fantastisches (Film-)Team, habt uns die so bunte Welt mit liebenswerten Menschen und wahnsinnig schönen Ländern in einem langsamen, kurzweiligem Film mit grandiosen Aufnahmen, super Musik und perfektem Schnitt geschenkt!

Großer Dank und beste Grüße
💟&☮️



PS. Was macht ihr 3 wohl heute?
Jörg schrieb am 19. Januar 2022 um 22:41:
Danke für diesen tollen Film!
Melanie schrieb am 19. Januar 2022 um 22:27:
Vielen Dank für den tollen und spannenden Einblick in Eure Reise, wenn man das überhaupt noch so nennen kann. Der Film war sehr berührend, weil ihr es geschafft habt, das Tolle, Interessante und Liebenswerte an uns Menschen zu transportieren. Es ist schön, das in den aktuellen Zeiten zu sehen. Vielen Dank, dass Ihr Eure Einblicke mit uns geheilt habt.

Mich würde interessieren, ob es eine Möglichkeit gibt das Wohnheim für behinderte Menschen zu unterstützen?

Viele liebe Grüße
Melanie
Nikolaus schrieb am 19. Januar 2022 um 21:54:
Hi, gibt es ein FAQ? Mich würde interessieren wie ihr das mit dem Filmmaterial gemacht habt. Da muss doch einiges unterwegs zusammengekommen sein. Hattet ihr viene Speicherkarten mit? Passte das alles aufs Laptop? Oder habt ihr immer wieder was in eine cloud hochgeladen?
Sonst bin ich fasziniert von eurem Film und eurer Geschichte und bestärkt mich darin mich auf den Weg zu machen. Nicht zu Fuß aber mit meinem Bulli. Danke und bleibt gesund !!
monika schrieb am 16. Januar 2022 um 12:11:
Mein Name ist Monika aus Deutschland. Ich möchte mein Zeugnis mit der Öffentlichkeit teilen, was 'Ehehilfezentrum' gerade für mich getan hat, dieser Mann hat mir gerade meinen verlorenen Ex-Mann mit seinem großartigen Zauber zurückgebracht, ich war mit diesem Mann namens Morgan verheiratet, für den wir zusammen waren lange Zeit und wir liebten uns, aber als ich ihm 2 Jahre lang kein Kind geben konnte, verließ er mich und sagte mir, er könne nicht mehr weitermachen, dann suchte ich nach Wegen, ihn zurückzuholen, bis ich ein Zeugnis darüber sah gleichen Arzt im Internet darüber, wie er so viele Krankheiten geheilt und Menschen mit ähnlichen Problemen geholfen hat, dann werden Sie es nicht glauben, als ich diesen Mann wegen meiner Probleme kontaktierte, bereitete er diesen Zauber vor und in zwei Tagen sagte er mir, dass er war mit der Zauberarbeit fertig, mein verlorener Mann kam mit mehr Liebe in den Augen zurück, und nach einem Monat verpasse ich meinen Monat und gehe zu einem Test und das Ergebnis lautete, ich bin schwanger bin glücklich heute bin Mutter eines kleinen Jungen. Ich bin so glücklich, dass mein Mann zu mir zurückgekommen ist und wenn Sie da draußen nach einem dieser Zaubersprüche oder Heilung suchen:
(1)Zauber zum Schutz vor Gefahren
(2)Zauber für Magie
(3)Zauber für gleichgeschlechtliche Liebe
(4)Zauber zur Heilung von Krankheiten
(5) Zauber für Unsichtbarkeit
(6)Zauber für Reichtum und Ruhm
(7)Zauber, um einen guten Job zu bekommen
(8)Zauber für starke Liebe und Beziehung
(9)Zauber, deinen Ex-Liebhaber zurückzubringen
(10)Zauber, schwanger zu werden
(11)Zauber zur HIV-Heilung
Sie können diesen großartigen Arzt per E-Mail kontaktieren: marriagehelpcenter11@gmail.com
Johann J. Gruber schrieb am 16. Januar 2022 um 11:14:
was soll ich schreiben, keine Worte können wiedergeben, wie mich dieser Film bewegt hat. Wenn nur das sehen des Filmes so berührt, wie sehr muss die Reise euch berührt haben! Aber das erkennt man im Film und in den Botschaften. Danke für einen der besten Filme der letzten Jahre und eine wunderbare Reise um und in die Welt der Menschen!
Iris Manthey schrieb am 4. Januar 2022 um 7:45:
...was für ein toller Film! Schön an eurem Lebensabschnitt so teilzuhaben. Das Thema Mexico (vor allem eure Strecke) hätte mich noch mehr interessiert. Das Land war bei uns auch schon 3x Ziel seit 1999 in unseren Urlaubsreisen...
Alles Gute für 2022 und Grüße aus Rostock, Iris Manthey.
A & L schrieb am 31. Dezember 2021 um 9:56:
We watched your film on Christmas and loved it so much! (The dvd was a Christmas present.) I spent a lot of time in that part of the world but am never quite able to convey how it actually is there to others who have not been there. Your film has captured it all perfectly and was very impactful to our group watching it as you mention in the film that the media always shows a different viewpoint. The storyline and filming is also really impressive with all the spontaneity and surprises (a baby!). There are so many great scenes but some of my favorites are the noise of India and then suddenly closing it to the peace of the Himalayas, the car that is lucky to not have to be taken to the TÜV, desert dancing, border crossing and passing through Baluchistan with the colorful school books, camping chair, tea, and photos, coming back by cruise ship with 110 cooks for 90 passengers… thank you again for making such a great film!! Happy New Year!
Katharina schrieb am 21. Dezember 2021 um 19:02:
Vielen Dank für diesen wunderbaren Film!
Thomas schrieb am 11. Dezember 2021 um 12:08:
Vielen Dank für diesen wunderbaren Film mit dieser positiven und ermutigenden Botschaft
Katharina schrieb am 16. Oktober 2021 um 20:12:
Wir haben Euren Film jetzt schon mehrfach gesehen und fragen uns, was ihr inzwischen macht!

Liebe Grüße aus dem mittleren Schwarzwald
Katharina
Jan schrieb am 9. September 2021 um 20:29:
Lieber Patrick, liebe Gwen,

danke für diesen Film.
Rainer schrieb am 5. August 2021 um 9:05:
Ihr Lieben,

vielen Dank für diesen wundervollen Film, euren Mut und das ihr uns an euren Erfahrungen habt teilhaben lassen. Eindrucksvolle Bilder, tolle Menschen. Alles Gute für euch!

Tanja & Rainer
Fritz Bauch schrieb am 9. Juni 2021 um 16:47:
Moin Seemann,

danke für den tollen Filmtipp & das anregende Gespräch zum langersehnten ersten Fassbier! Gerne mehr davon 🙂
Lass von dir hören wenn du das liest und es dir ebenso geht.

Liebst deine Tischnachbarin
Helge Lange schrieb am 20. Mai 2021 um 10:24:
Liebe Gwen, lieber Patrick, liebes Weit-Team,

vielen Dank für diesen "langsamen" Film. Ihr habt eindrucksvoll Eure Reise verdeutlichen können mit den ausgewählten Bildern, Kommentaren und besonders musikalischen Klängen.
Ich habe lange nichts mehr gesehen, was so stimmig und gleichzeitig unaufgeregt daherkam.
Ich bin Musiker und liebe es immer wieder, wenn Sehnsucht gepflanzt wird, die neue Inspirationen bringen.

Nochmals vielen Dank und alles Gute!
Jasmin Wendnagel schrieb am 15. Mai 2021 um 19:54:
Ihr Lieben, bitte schaut euch den Eintrag von Sajal von gestern mal an, kommt mir arg eigenartig vor!
Ansonsten Dank an euch für euer wunderbares Projekt, den Film und eure authentische und positive Art!
Anika und Mona schrieb am 13. April 2021 um 23:20:
Wow, was für ein toller Trip. Und ihr habt uns einen sehr schönen Blick auf die Welt und ihre Menschen gezeigt.
Toller Film! Danke!!
Ferdinand schrieb am 22. März 2021 um 21:41:
Liebe Gwen, lieber Patrik, lieber Bruno,

ich bin gerade 17 geworden und habe - denke ich - noch mein ganzes Leben vor mir. Ein Leben, in dem ich die Welt sehen will. Jawohl: Ich. Will. Die. Welt. Sehen. Das wird mein neues Motto. Ich hoffe, sie bleibt noch eine ganze lange Weile so schön, wie sie heute ist - vielleicht sogar schöner.
Fernweh habe ich schon lange, aber ich glaube, euer Film hat es bei mir auf ein ganz neues Level gehoben.

Dankedankedanke ihr seid großartig!

Viele herzliche sehnsüchtige Grüße
Ferdinand.

P.S.: Reist ihr immernoch (also, theoretisch...)? Habt ihr schon Afrika, Ozeanien, Südamerika usw. "nachgeholt"?
markus schrieb am 9. März 2021 um 21:52:
Ein wundervoller Film über eine wundervolle Reise. Wie ging noch einmal das Zitat am Ende des Films über Vertrauen? Habe den Film leider schon wieder zurück gegeben.
Yassin schrieb am 5. März 2021 um 15:34:
Liebe Gwen und Patrick
Ich habe ihren Film in meiner deutschklasse gesehen.
am besten hat mir Maradona gefallen.Euro doku war super cool, weil es super interessant war.
war das essen gut in Pakistan?
danke dass sie mich gelesen haben!!!
YASSIN
Tiziano schrieb am 5. März 2021 um 15:33:
lieber Gwen und Patrick
Ihre Reise war unglaublich, mein Lieblingsmoment war, als Carlos auftauchte und Ihr Sohn mir sehr geboren wurde. Können Sie mir erklären, wie Sie auf die Idee gekommen sind, um die Welt zu reisen?
Danke, dass du mir zugehört hast.
lucas schrieb am 5. März 2021 um 15:31:
lieben Gwen und Patrick
ich Habe ihren Film in meiner Deutschklasse gesehen.
Am besten hat mir Sudan Erika gefällt .
eure Doku super cool weil es super interessant war das Essen guten Afghanistan ?
Danke dass sie mich gelesen Haben
Lucas
Marko schrieb am 4. März 2021 um 11:10:
Liebe Gwen und Lieber Patrik

Ich habe ihren Film in meiner Deutschklasse gesehen.
Eure Doku war super und interessant war, weil Ich Reisen mag.
War Der Maradona schnell ?
Danke dass sie mich gelesen haben.
Marko
Frank schrieb am 27. Februar 2021 um 23:55:
Euer Film hat mich sehr bewegt und dafür danke ich euch sehr.
Ich hatte das Glück privat und beruflich viel reisen zu können in meinem Leben und habe dabei viele tolle Begegnungen und Geschichten erlebt. Ihr zeigt mit eurem Film eine viel tiefere Dimension in die Länder einzutauchen und die Menschen und deren Leben dort zu erleben.

Eine Freundin hatte mir eure DVD geliehen. Nach dem Film habe ich sie mir direkt bestellt, um bald mit euch meine derzeit 4 jährigen Zwillingen zu inspirieren und neugierig zu machen auf die Welt.

Herzlichen Dank
Krystof schrieb am 23. Februar 2021 um 0:38:
Hallo ihr Lieben,

ich habe gerade auf Empfehlung von einem Freund euren Film gesehen und bin sehr berührt davon. Nicht nur mit euren wunderschönen Erfahrungen, sondern auch mit den großartigen Aufnahmen, ruhiger Musik und persönlichen Kommentar habt ihr geschafft, ein sehr positives, herzliches Zeugnis über die Welt und die Menschheit zu übermitteln. Ich selbst hatte in den letzten Jahren das Glück, viele spannenden Reisen machen zu können, auch wenn viel kürzer. Gelernt habe ich dabei unglaublich viel, fürs Leben vielleicht mehr als in den Hörsälen. Es ist nicht nur das Kennenlernen von fremden Kulturen, Sprachen und der Natur, sondern auch wie man sich selbst durch die Erfahrungen verändert. Vor allem kann man durch Reisen das Vertrauen lernen - nicht nur in sich selbst und dass man schaffen kann, was man sich vornimmt, sondern auch allgemein in die Menschen – Vertrauen in Fremde, die man auf dem Weg begegnet und die genauso auch mir, einem Fremden, vertrauen müssen, wenn sie mit mir ihr zu Hause, Auto oder Geschichten teilen. Es ist auch das Vertrauen, dass sich jedes Problem lösen kann und dass am Ende alles gut ausgeht, egal wie groß diese Probleme am Anfang erscheinen.

Einige haben hier geschrieben, dass Reisen ein Privileg ist. Ich bin auf jeden Fall der gleichen Meinung. Dass sich bestimmt viele Leute solche langen Reisen, oder sogar überhaupt das Reisen nicht leisten können ist eine Sache. Zweite Sache ist wie uns die Umgebung formt, in der wir leben. Ich komme aus Tschechien und habe während meines Studiums in Deutschland immer wieder gemerkt, wie unterschiedlich Leute denken je nach dem, woher sie kommen. So kann für den einen/die eine so ein Auslandsjahr in Australien oder Reise durch Südost-Asien nach dem Abi was ganz Normales sein, was einfach dazu gehört. Für jemanden anderen ist das etwas, wovon er/sie noch nie gehört hat, obwohl er/sie sonst aus der gleich wohlhabenden Umgebung kommt. Es ist unter anderem eine Sache der Erziehung. Mir wurde Dank eures Filmes bewusst, wie wichtig es für mich ist, dass ich durch meinen Lebensweg gelernt habe zu vertrauen.

„Am Ende bleibt die Erfahrung. Die Erfahrung, dass es sich lohnt zu vertrauen,“ hieß es.

Nun gerade das ist etwas, was damals, als meine Eltern groß geworden sind, in der Tschechoslowakei sowie ungefähr Hälfte der Welt nicht der Fall war. Leute haben in einer grauen Realität gelebt und ihre Kinder so erzogen, Fremden nicht zu vertrauen und sehr aufzupassen, was man sagt, denn es konnte alles jederzeit sehr schlechte Folgen haben. Eine Atmosphäre der Angst… Dass diese Generationen auch keine Freiheit hatten zum Reisen muss man nicht betonen, aber es ist auch diese Denkweise, Menschen nicht zu vertrauen, die so schwierig ist zu ändern. Ich habe es nur durch mein Auslandsstudium und erworbene Weltoffenheit geschafft… Ich bin überzeugt, dass euer Film vielen Leuten wirklich zeigt, dass die Menschen im großen und ganzen gut sind und dass es die Strömung von schlechten Nachrichten aus der ganzen Welt nur deswegen gibt, weil das ganze positive eben sonst überwiegt und somit „nicht interessant“ wäre.

Wenn ich die jetzige Situation mit der Pandemie beobachte, traue ich nach den Zeiten davor zurück, denn obwohl ich gar nicht bestreiten will, dass die meisten Maßnahmen und Freiheitsbegrenzung Leben retten, tut es mir trotzdem Leid, dass mal wieder eine Atmosphäre der Angst herrscht – Zeiten, in denen man jeden herzlichen, warmen Menschenkontakt vermeiden soll inklusive eigener Familie und Freunde. Ich hoffe nur, dass die Pandemie auf Dauer nicht die Mentalität der Leute gleichermaßen beeinflussen wird, wie es das kommunistische Regime geschafft hat. Ich will daran glauben, dass die Zeiten danach umso schöner und fröhlicher werden! Und bis dahin lohnt es sich solche wunderschönen Geschichten wie eure zu hören, nachzudenken und zu träumen. Dankeschön!

Grüße aus Dresden,

Krystof
Joanna & jens schrieb am 22. Februar 2021 um 21:25:
Tolle Filmstunden, nicht langweilig!
Das ist das beste im Leben- reisen anderen Menschen und Kulturen zu begegnen. Ohne Grenzen ohne Furcht! Morgen werden wir geimpft!!, was für ein Drama für die Menschheit- Menschen Made oder doch nicht- Politik wird die Lösung und die Wahrheit verhindern.
Die Hoffnung auf Freiheit und Reisen stirbt nicht.
Maciek schrieb am 21. Februar 2021 um 19:48:
Właśnie obejrzałem Wasz dokument na kanale CANAL+ DOCUMENT (21.02.2021). Jestem pod ogromnym wrażeniem. Mam 2 synów - jedn z nich z nich 1991 rocznik, drugi - 1995. Obaj lubią jeździć po świecie , niestety pandemia wszystko przyblokowała, szkoda. Wasz dokument pozwala spojrzeć na świat z punktu widzenia normalnego człowieka, jestem dumny, z Was, widzę , że świat zamieszkują w większości normalni, życzliwi ludzie. To politycy dzielą społeczeństwa. Ale tacy ludzie jak Wy napawają optymizmem na lepsze jutro bez wojen, zabijania, podziałów. Dziękuję Wam i życzę pomyślności w Waszych dążeniach. Pozdrawiam z małego miasta Łomży na wschodzie Polski całą Waszą rodzinę. Mam nadzieję , że każdy tłumacz internetowy poradzi sobie z moim polskim językiem.
Gosia schrieb am 21. Februar 2021 um 17:44:
Gwen, Patrick i Bruno. Właśnie obejrzałam z moją rodziną wasz film na platformie Canal Plus. Jesteśmy pod ogromnym wrażeniem! Pozdrawiamy was gorąco z małej miejscowości Stęszew pod Poznaniem w Polsce.
Wszystkiego najlepszego!
Gosia
Clément schrieb am 19. Februar 2021 um 22:53:
Lieber Gwen und Patrick,
Ich habe euren Film in meiner Deutsch Klasse gesehen.
Am besten haben mir das Meer und die Schiffe gefallen,
weil ich gerne segle.
Eure Doku war schön,weil ich gerne reise.
Wie war es mit 5€ pro Tag?Schwierig?
Ich danke euch fürs lesen meines Briefes.
Besten Grüße,
Clément
Gabrielle schrieb am 19. Februar 2021 um 22:26:
Liebe Gwen und Patrick,
Ich habe ihren Film in meiner Deutschklasse gesehen.
Am besten hat mir Südamerika gefällt.
Eure Doku war super cool, weil es super interessant war.
War das Essen gut in Südamerika ?
Danke dass sie mich gelesen haben!!!
Gabrielle
Helio schrieb am 19. Februar 2021 um 21:58:
Lieber Gwen, lieber Patrick,
ich habe eure aktuelle Reise um die Welt während Deutsch Unterricht gesehen und es viel geliebt, zu sehen.
Ich hoffe, Bruno geht gut und er ist mutig für diesen wunderbaren Reise.
Liebe Grüße,
Helio
Line schrieb am 19. Februar 2021 um 21:50:
Line schieb am 19. Februar 2021 um 19.55

Liebe Gwen, liebe Patrik,

Ich habe der Film im Deutschunterischt gesehen. Mein Lieblingsfahrzeug ist Carlos. Der Doku hat mir sehr gut gefallen:Er ließ mich während dieser Pandemiezeit reisen!
Wie geht es Bruno?

Liebe Grüsse Line.
Raoul Gardiol schrieb am 19. Februar 2021 um 20:16:
Lieber Patrick, liebe Gwen,
Ich bin ein Schüler einer Schule in der französischen Schweiz und habe die Doku im Deutschunterricht gesehen. Ich habe euren Film gemocht weil man Personen und Länder entdeckt. Ich mag auch Bruno; er sieht sehr süss aus. Wie geht es ihm?
Tschüss und gute Ferien
Raoul
Méline Malherbe schrieb am 19. Februar 2021 um 20:05:
Hallo Gwen und Patrick,
Ich liebte Ihren Film weit .
Ich Jane eine Frage .
Haben Sie eines Ihrer Kinder Carlos genannt ?
Ist Brunos zweiter Vorname Calrlos ?

Dass sie Ihr Lieblingsessen auf der Reise war ?

Auf Wiedersehen guten Abend
😉
Maude schrieb am 19. Februar 2021 um 17:23:
Liebe Gwen, lieber Patrick, lieber Bruno,
Ich habe deine documentation im deutschunterricht gesehen. Meine lieblingsperson ist Bruno, weil er sehr lustig ist! Ich mag deinen film, weil ich gerne um die welt reisen würde. Wie geht es dir?
Liebe grüsse !
Maude
Victoria schrieb am 18. Februar 2021 um 18:10:
Liebe Gwen, lieber Patrick
Ich habe euren Film im Deutschuntericht gesehen. Am besten hat mir ist India gefallen, weil es schön ist. Eure Doku hat gut gefallen, weil es super interessant war !
Und wie geht es Bruno ?

Liebe grüsse !
Victoria
Maxence Fragnière schrieb am 18. Februar 2021 um 18:06:
Liebe Gwen, Liebe Patrick.
Ich habe den film "Eine Reise um die Welt" in die Schule Arnold Reymond gesehen.
Am besten hat mir Iran gefallen, weil ihr ein Herz von ein Schaf habt gegessen.
Eure Doku war wunderbar und sehr interessant, weil mein Traum eine Welt Reise machen. Wie geht es Bruno?
Ich hoffe, dass es Ihnen gut geht.

Liebe grüsse, Maxence.
Maeva schrieb am 18. Februar 2021 um 18:02:
Liebe Gwen, Lieber Patrick,
Ich habe deinen Film mit meiner Klasse gesehen und es ist super interessant.
Am besten hat mir Mexico gefallen weil es so toll ist.
Wie geht es Bruno ?
Liebe grüsse.
Maeva
Stefan schrieb am 18. Februar 2021 um 2:32:
Ich wollte zunächst in euren Film nur reingucken.

War erstmal ziemlich skeptisch... ganz typisch, irgendwelche "verwöhnten Zecken" auf den Weg nach Indien...Waldorfschule, multikulti, etc... konnte dann aber nicht aufhören...bis 02:00 Uhr nachts! Am Ende kamen mir die Tränen, weil mir in eurem Film deutlich wurde, was im Leben wirklich wichtig ist. Und ich glaube, dass man viele gute Erfahrungen und Dinge auch vor der eigenen Haustür machen kann.

Allein für das Nachdenken über sich selbst, das Leben an sich und mit anderen Menschen ist euer Film eine Inspiration. Dafür herzlichen Dank! Ich wünsche eurer Familie weiterhin alles Gute!

LG, Stefan

P.S.: Schafft man es, mit so vielen netten Menschen in Kontakt zu bleiben? Ich selbst habe da schon Schwierigkeiten mit etwa einem Dutzend guter Freunde.
Oliver schrieb am 16. Februar 2021 um 20:50:
Habe gerade Euren Film gesehen....Wow. Was für ein Abenteuer und was für ein gradioses emotionales Meisterwerk. Wie selbst das anschauen die Sichtweise auf die Welt und die Menschen ändert. Danke, dass ich zumindest am Fernseher bei Eurem Abenteuer dabei sein durfe.
Nils schrieb am 16. Februar 2021 um 12:27:
Der Film hat mich tief beeindruckt. Herzlichen Dank dafür. Vor allem entspricht es auch meinem Lebensgefühl. Gleichzeitig macht es einen schon ein bisschen traurig, wenn man hier Tag für Tag ins Büro geht und immer älter wird und so eine tolle Lebenserfahrung nicht vorweisen kann. Mich würde interessieren was ihr heute so treibt? Wie gehts dem Kleinen Bruno? Seid ihr inzwischen in einem "neuen Leben" angekommen oder fällt man nach so einem gigantischen Erlebnis erstmal in ein Loch wenn einen der Alltag einholt? Plant ihr schon die nächste Reise. Vielleicht könnt ihr ja bei Gelegenheit auf der Webseite mal schreiben, wie es euch aktuell geht.
Lieben Dank für die 2 Stunden voller Emotionen und alles Gute für euch!
Nicole schrieb am 14. Februar 2021 um 23:00:
Ein grandioser und unfassbar berührender Film. Vielen, vielen Dank dafür!
Andi Wenzel schrieb am 14. Februar 2021 um 19:39:
liebe Gwen, lieber Patrick,
über unseren gemeinsamen Bekannten Benni Köhler bin ich auf die von Euch mit getragene Initiative "terran" gestoßen und habe eben - endlich, da schon lange vorgenommen - die Chance genutzt, Euren Film auf 3Sat zu sehen. da wir bei act for transformation im Um-Welthaus Aalen aus aktuellem Anlaß den Großteil unserer Bildungsarbeit nicht oder nur online machen können, versuche ich gerade Formate zu entwickeln, verschiedene der in Eurem Film angerissenen Themen zu behandeln. Gerne würde ich dazu einen online-Workshop per Zoom machen, zu dem ich einen von Euch beiden (oder beide) herzlich einlade. Genaueres per privat-Mail. Danke für Eure tolle inspiration. Das Magazin habe ich eben dazu bestellt...
Lisa schrieb am 14. Februar 2021 um 10:52:
Liebe Gwen, lieber Patrick.

Ich habe gerade frisch euer Reisemagazin ausgelesen. Das habe ich mir bestellt, nachdem ich vorige Woche erneut euren Film auf 3sat gesehen habe. Ich bin froh, dass er dort lief, da ich nun die Möglichkeit habe, noch einmal über etwas nachzudenken, das mich beschäftigt, seit ich "Weit" 2017 zum ersten Mal gesehen habe. Ich möchte diese Gedanken gern mit euch und den anderen "Weit"-Zuschauer*innen teilen.

Ich danke euch von Herzen dafür, dass ihr eure schöne Geschichte mit anderen Menschen teilt. Ihr habt wirklich eine wunderschöne Form dafür gefunden sie zu erzählen - nicht nur als Film, sondern auch als umfängliches liebevoll gestaltetes Magazin und in Form eines berührenden Soundtracks. Euer Mut zu dieser Form des Unterwegsseins ist bewundernswert, die Bilder und Worte zu euren Erlebnissen herzergreifend und eure Geschichte gerade zu Coronazeiten eine Wohltat - stillt sie doch sicherlich ein wenig die Sehnsucht nach der weiten Welt und der (Zwischen-)Menschlichkeit, die viele von uns sicherlich gerade haben. Dafür habt vielen vielen Dank!

Ich kann mich noch gut daran erinnern, wie ich mich 2017 gefühlt habe, nachdem ich euren Film zum ersten Mal gesehen hatte. Ich saß in einem Hörsaal einer Hochschule in einem ostdeutschen Städtchen. Der Raum war voll mit Menschen, unter denen man vielen den Freigeist und das Weltenbummlertum schon von weitem ansehen konnte - diese Hochschule ist, auch aufgrund ihrer fachlichen Ausrichtung, bekannt für ihre weltwärts gewandten und ökologisch orientierten Studierenden. Ich selbst habe nicht dort studiert, sondern bin in dieser kleinen ostdeutschen Stadt aufgewachsen und nach meinem eigenen Studium wieder dorthin zurückgekehrt, wo ich dann auch einige liebe Freund*innen aus dem Hochschulumfeld kennengelernt habe - für mich eine große Bereicherung und ein neues Kennenlernen meiner kleinen altbekannten, früher oft wenig inspirierenden und in ihren Möglichkeiten begrenzten Heimatstadt.

Während des Films saß ich neben einer Freundin, die die ganze Zeit Jubellaute von sich gab und mich immer wieder in die Seite stach, "Ist ja geil!" und "Oooooh, so schön oder?". Sie selbst war nach dem Abitur in Neuseeland und Australien gewesen und fühlte sich durch eure Bilder sehr angesprochen. Ich selbst wurde dagegen von Minute zu Minute stiller und merkte, dass sich beim Schauen eures Films eine große Traurigkeit und auch Wut in mir breitmachte. Am Ende des Films musste ich schnell den Saal verlassen, weil ich die aufgebrandete Euphorie der Menschen um mich herum kaum aushielt. Meine Freundin und ich haben uns an dem Abend noch übers Telefon gestritten, weil sie nicht verstanden hat, warum ich nach kurz angebundenem Abschied so schnell weggegangen bin, und warum ich überhaupt nicht in ihre Begeisterung eingestimmt habe. Sie war richtig wütend auf mich, fragte mich, was denn eigentlich mein Problem sei. In dem Moment konnte ich das selbst nur schwer in Worte fassen. Ich war einfach nur unfassbar traurig und wütend.

Mit ein paar Jahren Abstand und viel Aufarbeitung eigener Themen kann ich besser zuordnen, was mich damals so wütend und traurig gemacht hat. Es war wohl vor allem das Gefühl, dass das Grundvertrauen und die innere Freiheit, die ihr in eurem Film zeigt und die sicherlich auch die Voraussetzung für eure Reise war, etwas ist, das manche Menschen selbstverständlicher empfinden als andere. Und dass das Reisen in unserer Generation (ich bin 1989 geboren) oft als etwas "Normales" angesehen wird, das fast schon Bedingung zu sein scheint, um als halbwegs weltoffener und gebildeter Mensch zu gelten. Ihr selbst habt in eurem Reisemagazin den Artikel "Was soll der Müll" von Hannah Schlüter erwähnt und ihr dafür gedankt, dass sie auf die Privilegiertheit unserer Generation aufmerksam macht, mit der wir uns kritisch auseinandersetzen müssen. Ich glaube, dass das noch weiter um den Punkt ergänzt werden muss, dass wir auch innerhalb unserer Generation bei weitem nicht alle gleich privilegiert sind. Sei es, mit welcher Bildung und in welchem sozialen Kontext wir aufgewachsen sind (Erfahrung von finanzieller Sicherheit, reiseaffines oder nicht reiseaffines Elternhaus, stabile Familienverhältnisse, eigene Reise-Vorerfahrungen wie Auslandsjahr etc.) oder welche biografischen Erfahrungen wir bereits als junge Erwachsene gemacht haben. Das Beispiel "sexuelle Belästigung" habt ihr ja in eurem Reisemagazin an mehreren Stellen angedeutet - einmal als praktische Erfahrung von Gwen in Pakistan, einmal als Notiz, dass ihr irgendwann einfach stärker darauf sensibilisiert wart, z.B. anhand einer "inneren Skala", und dann frühzeitig nach Bauchgefühl agieren konntet, wenn eine Situation brenzlig wurde. Ich kenne leider gleich zwei Frauen aus meinem Umfeld, die während ihrer Reisen grobe sexuelle Gewalt erfahren haben - die eine war allein unterwegs und wurde von zwei unterschiedlichen Männern vergewaltigt, die andere war zu zweit mit einer Freundin unterwegs und es traf beide während des Trampens mit einem LKW-Fahrer. Darüber hinaus kenne ich einige Frauen, die von vornherein nicht den Mut haben zu reisen - weil sie bereits Missbrauchserfahrungen gemacht haben und ihnen das Reisen zu gefährlich erscheint, insbesondere wenn sie keinen Partner haben, mit dem sie gemeinsam unterwegs sein können (was bei derart negativen Vorerfahrungen ja auch schon eine Aufgabe sein kann - eine erwachsene vertrauensvolle Beziehung zu einem Partner aufzubauen, an dessen Seite man sich geborgen und sicher fühlt).

Eure Botschaft im Film ist ja bewusst so formuliert, dass ihr wisst, dass ihr "kein Glück hattet, sondern einfach nur kein Pech". Das finde ich sehr weise. Und es stimmt glaube ich: Es gibt eben auch Menschen, die "mehr Pech" in ihrem Leben haben und deshalb vielleicht nicht ganz so frei und mutig sind, dem Leben und dieser Welt trotzdem mit so viel Vertrauen und Neugierde zu begegnen - während einer Reise oder eben auch schon davor. Und Reisen generell scheint, das macht euer Film ja auch deutlich, ein Privileg unseres westeuropäischen Kulturkreises zu sein. Ihr hattet ja gute Beispiele dabei von Menschen, denen ihr auf eurer Reise begegnet seid, die ihr eigenes Land gar nicht verlassen dürfen. (Da muss ich kurz an die DDR denken und an Menschen, die, weil sie lange nicht reisen durften, es nach 1990 erst recht und ausgiebig getan haben, und dass ein entsprechendes Bewusstsein für die Folgen des globalen Tourismus in den 1990ern und darüber hinaus gar nicht vorhanden war oder auch als Aufgabe verdrängt worden ist. Stichwort Kreuzfahrten und Pauschalreisen. Aber das nur als Gedanke am Rand.)

Dass man, wenn man "mehr Pech im Leben hat", gar keine Chance auf die Freiheit hat, mit Vertrauen die Welt zu erkunden, sollte aus meiner Sicht auf keinen Fall das Fazit meines Kommentars sein: Die Aufgabe für uns alle ist wohl, dass wir bei allem "Pech", das uns das Leben ab und zu in kleineren oder größeren Mengen beschert, immer wieder versuchen, in das Leben zu vertrauen und unsere inneren Wünsche und Träume erst recht weiterhin zu verfolgen. Das ist aber - finde ich - in Abhängigkeit von der "Menge des Pechs" manchmal gar nicht so leicht. Und jemand, der es weniger leicht im Leben hatte, hat es umso schwerer, trotzdem offen zu bleiben und die Stärke zu finden, sich auf neue, hoffentlich gute Erfahrungen einzulassen. Und das wiederum auch noch zuzugeben fällt ja meist auch gar nicht so leicht. Denn irgendwie möchte man ja auch kein Spielverderber sein, möchte dazugehören und Teil dieser Generation sein, denen die Tür zum Leben und zur Welt offenbar sehr weit offensteht.

Ich selbst hatte bereits als Jugendliche sehr mit einigen Themen sehr zu kämpfen und war als junge Erwachsene eher damit beschäftigt, mein Leben zu organisieren und eine Selbstständigkeit zu erlangen, die es mir z.B. möglich machte, mich von meiner Familie zu emanzipieren, die mich oft sehr daran gehindert hat, ich selbst zu sein. Von Familienangehörigen und Bekannten, die im sozialen Bereich arbeiten, kenne ich zahlreiche Beispiele von Menschen, die noch weitaus weniger privilegiert sind als ich, die echte soziale Herausforderungen zu meistern haben und für die eine Reise sicher Wunder wirken könnte - die von dieser Option aber meilenweit entfernt sind, weil sie in ganz anderen Lebenskontexten unterwegs sind. Für mich kam Reisen als junge Erwachsene nicht in Frage: Aus Geldgründen, weil ich nach der Schule "was Richtiges" machen sollte, aber auch weil ich Angst hatte, mir selbst verloren zu gehen, und weil mir das Vertrauen in mich und andere fehlte. Das habe ich leider alles damals noch nicht reflektieren können, um mich dem zu stellen und bewusst etwas anders zu machen. Dazu kam, dass ich es sehr befremdlich fand, dass andere in meinem Alter nach dem Abitur scheinbar ganz selbstverständlich nach Neuseeland und Australien flogen, um dort... was zu machen? Von vielen weiß ich, dass sie dort einfach "gefeiert" haben und dass es für sie einfach Teil des Programms zu sein schien, nach der Schule erst mal die Welt zu bereisen. Mit dem Flugzeug natürlich - Klimaschutz spielte da aus meiner Sicht überhaupt keine Rolle. Viele habe ich, wenn ich sie hinterher traf, auch überhaupt nicht als verändert, als tiefgründiger oder bewusster erlebt. Vielleicht, weil sie die Reise auch gar nicht als "innere Reise" verstanden haben. Es gehörte eben einfach dazu. Man reist, weil man kann. Wenn man kann.

Meine Worte sollen nicht verbittert klingen, sie sind zumindest nicht so gemeint. Ich finde es nur wichtig, bei aller Begeisterung über euren Film auch den Blick für das gesamte Bild zu öffnen und für Aspekte, die noch ein größeres Bewusstsein benötigen, um da etwas verändern zu können. Sicherlich spricht auch ein Anteil Neid aus mir, weil ich mit einem anderen persönlichen Grundsetting vielleicht auch gern mehr gereist wäre/reisen würde und traurig bin, dass anderen das offenbar leichter fiel und fällt als mir. Ich selbst habe irgendwann angefangen, mein Fahrrad aufzurüsten und immer wieder kleine Touren durch Deutschland zu machen. Da habe ich auch schon sehr viel Tolles erlebt und bin froh, dass diese Form des Reisens sogar weitgehend emissionsfrei ist. Ins Ausland habe ich es mit dem Fahrrad noch nicht geschafft - das möchte ich gern bald nachholen, sobald es wieder möglich ist. Es wird eine Mutprobe werden. Dass sich die Bedingungen im ÖPNV, insbesondere in Fernzügen verbessern, um auch Räder mitnehmen zu können, dafür braucht es sicherlich noch eine ziemliche Entwicklung und dafür setze ich mich teilweise auch schon über ehrenamtliches Engagement ein.

Ich danke euch in jedem Fall für eure wichtige Botschaft, dass die Welt voll mit Gutem ist und dass wir das nur sehen können, wenn wir auch unseren Blick dafür öffnen. Das nehme ich auf jeden Fall mit und möchte versuchen, mich ein klein wenig mehr in einem solchen Vertrauen zu üben. Vielleicht bin ich auch irgendwann so weit, dass ich mich noch mal in einem größeren Radius "raustraue". Aber dazu gebe ich euch Recht, so wie ihr es in eurem Magazin am Ende gesagt habt: Reisen muss unbedingt klimafreundlicher werden und dazu gehört, dass wir selbst unser Bewusstsein dafür schärfen müssen, welche Folgen unser globaler Freiheitsdrang für die Umwelt hat. Da können und müssen wir sicherlich alle noch eine Menge besser machen. Und wenn wir uns überlegen, dass dieses Recht zu reisen allen Menschen in allen Teilen der Welt freistehen sollte und nicht nur den Privilegierten unter uns, wird es wahrscheinlich auch schon wieder schwierig.

Genug der kritischen Worte: Von Herzen danke für eure Inspiration und viel Erfolg bei euren nächsten Projekten. Die Welt wird nur besser, wenn wir sie besser machen. Dazu habt ihr mit eurer Geschichte aus meiner Sicht absolut zu beigetragen. Vielen lieben Dank.

Eure Lisa

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