Magazin 2018-10-11T12:51:27+00:00

Ein
Reisemagazin

Ein Reisemagazin zum Eintauchen! Auf 260 Seiten werden Momentaufnahmen und Gedanken in spannenden Texten und bunten Fotostrecken präsentiert. Ratschläge und Anregungen machen das Magazin außerdem zum persönlichen Sprungbrett für die große Reise, von der so viele träumen! Außerdem finden sich in dem Magazin Rezepte aus den verschiedensten Ländern und über 30 Kurzgeschichten und Illustrationen.

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Leseprobe

“Es ist eine Reise um die Welt, eine weite Reise. Sie führt uns durch viele Länder und auch über die Meere. Nur fliegen, fliegen werden wir nie. Immer wollen wir die Erde berühren. Ein kleines Budget und zwei oder drei Jahre lang Zeit!“

weit.

Die Entstehung des Magazins

Wir liegen in Mexiko am Strand, als uns Julian, über den Rand seiner Hängematte hinweg, vorschlägt, gemeinsam ein Buch über unsere Reise zu gestalten. Der Freund von Patrick hat gerade erst seinen Job als Grafik-Designer gekündigt um mehr Zeit für Kunst und kreative Projekte zu haben. Bis zu diesem Moment hatten wir nur daran gedacht nach unserer Rückkehr die Reise filmisch zu verarbeiten. Doch die Idee klingt vielversprechend, zumal wir unterwegs neben Filmmaterial auch viele Texte, Fotos und Gedanken gesammelt haben. Und so beginnt in dieser lauwarmen mexikanischen Sommernacht die Reise dieses Magazins. Aus der Idee wird noch während Julians Sommerurlaub ein Konzept. Und als wir ihn nach unserer Rückkehr in Freiburg wiedertreffen, wird aus dem Konzept ein konkreter Entwurf. Wir lernen die spanische Illustratorin Marta kennen und verlieben uns in ihre zauberhaften Zeichnungen. Als wir sie fragen ob sie Lust hätte das Magazin zu schmücken, ist sie sofort dabei. Etwa sieben Monate arbeiten wir zusammen an unserem Buch, das eben keines werden soll – bewusst nennen wir es deswegen auch „Ein Reisemagazin“. Unser Ziel ist es, eine bunte Ansammlung von Erfahrungen, Momenten und kleinen Schätzen der Reise auszuwählen und sie spannend, anschaulich und irgendwie ungewöhnlich zusammen zu bringen.

Da es uns dabei besonders wichtig ist authentisch zu bleiben, ist das Magazin nur im Eigenverlag erschienen. Ein Magazin, dass von einer Reise ins Vertrauen, von den Begegnung mit Menschen und Landschaften erzählt. Ein Souvenir unserer Reise, dass wir nun gerne teilen möchten.

weit.

Die Entstehung des Magazins

Wir liegen in Mexiko am Strand, als uns Julian, über den Rand seiner Hängematte hinweg, vorschlägt, gemeinsam ein Buch über unsere Reise zu gestalten. Der Freund von Patrick hat gerade erst seinen Job als Grafik-Designer gekündigt um mehr Zeit für Kunst und kreative Projekte zu haben. Bis zu diesem Moment hatten wir nur daran gedacht nach unserer Rückkehr die Reise filmisch zu verarbeiten. Doch die Idee klingt vielversprechend, zumal wir unterwegs neben Filmmaterial auch viele Texte, Fotos und Gedanken gesammelt haben. Und so beginnt in dieser lauwarmen mexikanischen Sommernacht die Reise dieses Magazins. Aus der Idee wird noch während Julians Sommerurlaub ein Konzept. Und als wir ihn nach unserer Rückkehr in Freiburg wiedertreffen, wird aus dem Konzept ein konkreter Entwurf. Wir lernen die spanische Illustratorin Marta kennen und verlieben uns in ihre zauberhaften Zeichnungen. Als wir sie fragen ob sie Lust hätte das Magazin zu schmücken, ist sie sofort dabei. Etwa sieben Monate arbeiten wir zusammen an unserem Buch, das eben keines werden soll – bewusst nennen wir es deswegen auch „Ein Reisemagazin“. Unser Ziel ist es, eine bunte Ansammlung von Erfahrungen, Momenten und kleinen Schätzen der Reise auszuwählen und sie spannend, anschaulich und irgendwie ungewöhnlich zusammen zu bringen.

Da es uns dabei besonders wichtig ist authentisch zu bleiben, ist das Magazin nur im Eigenverlag erschienen. Ein Magazin, dass von einer Reise ins Vertrauen, von den Begegnung mit Menschen und Landschaften erzählt. Ein Souvenir unserer Reise, dass wir nun gerne teilen möchten.

“Heimat ist, wo hinter jeder
Ecke eine Erinnerung lauert.“

Stiftung Buchkunst

AUSGEZEICHNET ALS EINES DER SCHÖNSTEN DEUTSCHEN BÜCHER 2018

Wie sortiert man eine Weltreise? Das Inhaltsverzeichnis kategorisiert drei Gruppen: Momentaufnahmen / Gedanken / Ratschläge & Rezepte. Dann geht es los mit dem Rucksackabenteuer, in einem dauernden Wechsel von Bildstrecken, Essays, Aufmacherseiten, olivgrünen Textdoppelseiten, Strichillustrationen in schwarz oder olivgrün und dazugehöriger Minigeschichte in winziger Type. Für diejenigen, die ein Buch als bildungsbürgerliches Manifest verklären, mag es ganz schön durcheinander vorangehen. Dennoch: Das Inhaltsverzeichnis gibt gute funktionale Orientierung; nur, sie ist hier eigentlich gar nicht so nötig. Es heißt ja auch im Untertitel: »Reisemagazin« – was nicht gegen eine Veredelung durch einen festen Einband spricht. Das Olivgrün des Buchleinens spiegelt wie ein gemeinsamer Nenner das Kolorit der Reiseerfahrung. Die Prägung der kreisförmigen Vignette erscheint wie die Modernisierung der Symbolik mongolischer Kosmologie. Eine Bauchbinde zeigt das reisende Paar in der klassischen Funktion als Repoussoir: zum Zwecke bildkompositorischer Dramatisierung der Raumtiefe. Passt genial zum Titel. Ein pfiffiger Satzspiegel macht so, wie das Konzept des Multi-use von Dingen auf Individualreisen, Einiges möglich. Die Doppelspalten sind so platziert, dass sich breite Bundstege ergeben. Diese wiederum können Textzitate als Anreißer aufnehmen oder sich die innere Satzspalte verbreitern lassen. Das erklärt auch die extravagant übergroßen Absatzeinzüge. Und wenn alle Stricke reißen, tauschen sich die Spaltenbreiten, oder es verbreitern sich beide: Auf Reisen reagiert man spontan auf neue Gegebenheiten.

Stiftung Buchkunst

AUSGEZEICHNET ALS EINES DER SCHÖNSTEN DEUTSCHEN BÜCHER 2018

Wie sortiert man eine Weltreise? Das Inhaltsverzeichnis kategorisiert drei Gruppen: Momentaufnahmen / Gedanken / Ratschläge & Rezepte. Dann geht es los mit dem Rucksackabenteuer, in einem dauernden Wechsel von Bildstrecken, Essays, Aufmacherseiten, olivgrünen Textdoppelseiten, Strichillustrationen in schwarz oder olivgrün und dazugehöriger Minigeschichte in winziger Type. Für diejenigen, die ein Buch als bildungsbürgerliches Manifest verklären, mag es ganz schön durcheinander vorangehen. Dennoch: Das Inhaltsverzeichnis gibt gute funktionale Orientierung; nur, sie ist hier eigentlich gar nicht so nötig. Es heißt ja auch im Untertitel: »Reisemagazin« – was nicht gegen eine Veredelung durch einen festen Einband spricht. Das Olivgrün des Buchleinens spiegelt wie ein gemeinsamer Nenner das Kolorit der Reiseerfahrung. Die Prägung der kreisförmigen Vignette erscheint wie die Modernisierung der Symbolik mongolischer Kosmologie. Eine Bauchbinde zeigt das reisende Paar in der klassischen Funktion als Repoussoir: zum Zwecke bildkompositorischer Dramatisierung der Raumtiefe. Passt genial zum Titel. Ein pfiffiger Satzspiegel macht so, wie das Konzept des Multi-use von Dingen auf Individualreisen, Einiges möglich. Die Doppelspalten sind so platziert, dass sich breite Bundstege ergeben. Diese wiederum können Textzitate als Anreißer aufnehmen oder sich die innere Satzspalte verbreitern lassen. Das erklärt auch die extravagant übergroßen Absatzeinzüge. Und wenn alle Stricke reißen, tauschen sich die Spaltenbreiten, oder es verbreitern sich beide: Auf Reisen reagiert man spontan auf neue Gegebenheiten.

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