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1771 Einträge
Anika und Mona schrieb am 13. April 2021 um 23:20:
Wow, was für ein toller Trip. Und ihr habt uns einen sehr schönen Blick auf die Welt und ihre Menschen gezeigt.
Toller Film! Danke!!
Ferdinand schrieb am 22. März 2021 um 21:41:
Liebe Gwen, lieber Patrik, lieber Bruno,

ich bin gerade 17 geworden und habe - denke ich - noch mein ganzes Leben vor mir. Ein Leben, in dem ich die Welt sehen will. Jawohl: Ich. Will. Die. Welt. Sehen. Das wird mein neues Motto. Ich hoffe, sie bleibt noch eine ganze lange Weile so schön, wie sie heute ist - vielleicht sogar schöner.
Fernweh habe ich schon lange, aber ich glaube, euer Film hat es bei mir auf ein ganz neues Level gehoben.

Dankedankedanke ihr seid großartig!

Viele herzliche sehnsüchtige Grüße
Ferdinand.

P.S.: Reist ihr immernoch (also, theoretisch...)? Habt ihr schon Afrika, Ozeanien, Südamerika usw. "nachgeholt"?
markus schrieb am 9. März 2021 um 21:52:
Ein wundervoller Film über eine wundervolle Reise. Wie ging noch einmal das Zitat am Ende des Films über Vertrauen? Habe den Film leider schon wieder zurück gegeben.
Yassin schrieb am 5. März 2021 um 15:34:
Liebe Gwen und Patrick
Ich habe ihren Film in meiner deutschklasse gesehen.
am besten hat mir Maradona gefallen.Euro doku war super cool, weil es super interessant war.
war das essen gut in Pakistan?
danke dass sie mich gelesen haben!!!
YASSIN
Tiziano schrieb am 5. März 2021 um 15:33:
lieber Gwen und Patrick
Ihre Reise war unglaublich, mein Lieblingsmoment war, als Carlos auftauchte und Ihr Sohn mir sehr geboren wurde. Können Sie mir erklären, wie Sie auf die Idee gekommen sind, um die Welt zu reisen?
Danke, dass du mir zugehört hast.
lucas schrieb am 5. März 2021 um 15:31:
lieben Gwen und Patrick
ich Habe ihren Film in meiner Deutschklasse gesehen.
Am besten hat mir Sudan Erika gefällt .
eure Doku super cool weil es super interessant war das Essen guten Afghanistan ?
Danke dass sie mich gelesen Haben
Lucas
Marko schrieb am 4. März 2021 um 11:10:
Liebe Gwen und Lieber Patrik

Ich habe ihren Film in meiner Deutschklasse gesehen.
Eure Doku war super und interessant war, weil Ich Reisen mag.
War Der Maradona schnell ?
Danke dass sie mich gelesen haben.
Marko
Frank schrieb am 27. Februar 2021 um 23:55:
Euer Film hat mich sehr bewegt und dafür danke ich euch sehr.
Ich hatte das Glück privat und beruflich viel reisen zu können in meinem Leben und habe dabei viele tolle Begegnungen und Geschichten erlebt. Ihr zeigt mit eurem Film eine viel tiefere Dimension in die Länder einzutauchen und die Menschen und deren Leben dort zu erleben.

Eine Freundin hatte mir eure DVD geliehen. Nach dem Film habe ich sie mir direkt bestellt, um bald mit euch meine derzeit 4 jährigen Zwillingen zu inspirieren und neugierig zu machen auf die Welt.

Herzlichen Dank
Krystof schrieb am 23. Februar 2021 um 0:38:
Hallo ihr Lieben,

ich habe gerade auf Empfehlung von einem Freund euren Film gesehen und bin sehr berührt davon. Nicht nur mit euren wunderschönen Erfahrungen, sondern auch mit den großartigen Aufnahmen, ruhiger Musik und persönlichen Kommentar habt ihr geschafft, ein sehr positives, herzliches Zeugnis über die Welt und die Menschheit zu übermitteln. Ich selbst hatte in den letzten Jahren das Glück, viele spannenden Reisen machen zu können, auch wenn viel kürzer. Gelernt habe ich dabei unglaublich viel, fürs Leben vielleicht mehr als in den Hörsälen. Es ist nicht nur das Kennenlernen von fremden Kulturen, Sprachen und der Natur, sondern auch wie man sich selbst durch die Erfahrungen verändert. Vor allem kann man durch Reisen das Vertrauen lernen - nicht nur in sich selbst und dass man schaffen kann, was man sich vornimmt, sondern auch allgemein in die Menschen – Vertrauen in Fremde, die man auf dem Weg begegnet und die genauso auch mir, einem Fremden, vertrauen müssen, wenn sie mit mir ihr zu Hause, Auto oder Geschichten teilen. Es ist auch das Vertrauen, dass sich jedes Problem lösen kann und dass am Ende alles gut ausgeht, egal wie groß diese Probleme am Anfang erscheinen.

Einige haben hier geschrieben, dass Reisen ein Privileg ist. Ich bin auf jeden Fall der gleichen Meinung. Dass sich bestimmt viele Leute solche langen Reisen, oder sogar überhaupt das Reisen nicht leisten können ist eine Sache. Zweite Sache ist wie uns die Umgebung formt, in der wir leben. Ich komme aus Tschechien und habe während meines Studiums in Deutschland immer wieder gemerkt, wie unterschiedlich Leute denken je nach dem, woher sie kommen. So kann für den einen/die eine so ein Auslandsjahr in Australien oder Reise durch Südost-Asien nach dem Abi was ganz Normales sein, was einfach dazu gehört. Für jemanden anderen ist das etwas, wovon er/sie noch nie gehört hat, obwohl er/sie sonst aus der gleich wohlhabenden Umgebung kommt. Es ist unter anderem eine Sache der Erziehung. Mir wurde Dank eures Filmes bewusst, wie wichtig es für mich ist, dass ich durch meinen Lebensweg gelernt habe zu vertrauen.

„Am Ende bleibt die Erfahrung. Die Erfahrung, dass es sich lohnt zu vertrauen,“ hieß es.

Nun gerade das ist etwas, was damals, als meine Eltern groß geworden sind, in der Tschechoslowakei sowie ungefähr Hälfte der Welt nicht der Fall war. Leute haben in einer grauen Realität gelebt und ihre Kinder so erzogen, Fremden nicht zu vertrauen und sehr aufzupassen, was man sagt, denn es konnte alles jederzeit sehr schlechte Folgen haben. Eine Atmosphäre der Angst… Dass diese Generationen auch keine Freiheit hatten zum Reisen muss man nicht betonen, aber es ist auch diese Denkweise, Menschen nicht zu vertrauen, die so schwierig ist zu ändern. Ich habe es nur durch mein Auslandsstudium und erworbene Weltoffenheit geschafft… Ich bin überzeugt, dass euer Film vielen Leuten wirklich zeigt, dass die Menschen im großen und ganzen gut sind und dass es die Strömung von schlechten Nachrichten aus der ganzen Welt nur deswegen gibt, weil das ganze positive eben sonst überwiegt und somit „nicht interessant“ wäre.

Wenn ich die jetzige Situation mit der Pandemie beobachte, traue ich nach den Zeiten davor zurück, denn obwohl ich gar nicht bestreiten will, dass die meisten Maßnahmen und Freiheitsbegrenzung Leben retten, tut es mir trotzdem Leid, dass mal wieder eine Atmosphäre der Angst herrscht – Zeiten, in denen man jeden herzlichen, warmen Menschenkontakt vermeiden soll inklusive eigener Familie und Freunde. Ich hoffe nur, dass die Pandemie auf Dauer nicht die Mentalität der Leute gleichermaßen beeinflussen wird, wie es das kommunistische Regime geschafft hat. Ich will daran glauben, dass die Zeiten danach umso schöner und fröhlicher werden! Und bis dahin lohnt es sich solche wunderschönen Geschichten wie eure zu hören, nachzudenken und zu träumen. Dankeschön!

Grüße aus Dresden,

Krystof
Joanna & jens schrieb am 22. Februar 2021 um 21:25:
Tolle Filmstunden, nicht langweilig!
Das ist das beste im Leben- reisen anderen Menschen und Kulturen zu begegnen. Ohne Grenzen ohne Furcht! Morgen werden wir geimpft!!, was für ein Drama für die Menschheit- Menschen Made oder doch nicht- Politik wird die Lösung und die Wahrheit verhindern.
Die Hoffnung auf Freiheit und Reisen stirbt nicht.
Maciek schrieb am 21. Februar 2021 um 19:48:
Właśnie obejrzałem Wasz dokument na kanale CANAL+ DOCUMENT (21.02.2021). Jestem pod ogromnym wrażeniem. Mam 2 synów - jedn z nich z nich 1991 rocznik, drugi - 1995. Obaj lubią jeździć po świecie , niestety pandemia wszystko przyblokowała, szkoda. Wasz dokument pozwala spojrzeć na świat z punktu widzenia normalnego człowieka, jestem dumny, z Was, widzę , że świat zamieszkują w większości normalni, życzliwi ludzie. To politycy dzielą społeczeństwa. Ale tacy ludzie jak Wy napawają optymizmem na lepsze jutro bez wojen, zabijania, podziałów. Dziękuję Wam i życzę pomyślności w Waszych dążeniach. Pozdrawiam z małego miasta Łomży na wschodzie Polski całą Waszą rodzinę. Mam nadzieję , że każdy tłumacz internetowy poradzi sobie z moim polskim językiem.
Gosia schrieb am 21. Februar 2021 um 17:44:
Gwen, Patrick i Bruno. Właśnie obejrzałam z moją rodziną wasz film na platformie Canal Plus. Jesteśmy pod ogromnym wrażeniem! Pozdrawiamy was gorąco z małej miejscowości Stęszew pod Poznaniem w Polsce.
Wszystkiego najlepszego!
Gosia
Clément schrieb am 19. Februar 2021 um 22:53:
Lieber Gwen und Patrick,
Ich habe euren Film in meiner Deutsch Klasse gesehen.
Am besten haben mir das Meer und die Schiffe gefallen,
weil ich gerne segle.
Eure Doku war schön,weil ich gerne reise.
Wie war es mit 5€ pro Tag?Schwierig?
Ich danke euch fürs lesen meines Briefes.
Besten Grüße,
Clément
Gabrielle schrieb am 19. Februar 2021 um 22:26:
Liebe Gwen und Patrick,
Ich habe ihren Film in meiner Deutschklasse gesehen.
Am besten hat mir Südamerika gefällt.
Eure Doku war super cool, weil es super interessant war.
War das Essen gut in Südamerika ?
Danke dass sie mich gelesen haben!!!
Gabrielle
Helio schrieb am 19. Februar 2021 um 21:58:
Lieber Gwen, lieber Patrick,
ich habe eure aktuelle Reise um die Welt während Deutsch Unterricht gesehen und es viel geliebt, zu sehen.
Ich hoffe, Bruno geht gut und er ist mutig für diesen wunderbaren Reise.
Liebe Grüße,
Helio
Line schrieb am 19. Februar 2021 um 21:50:
Line schieb am 19. Februar 2021 um 19.55

Liebe Gwen, liebe Patrik,

Ich habe der Film im Deutschunterischt gesehen. Mein Lieblingsfahrzeug ist Carlos. Der Doku hat mir sehr gut gefallen:Er ließ mich während dieser Pandemiezeit reisen!
Wie geht es Bruno?

Liebe Grüsse Line.
Raoul Gardiol schrieb am 19. Februar 2021 um 20:16:
Lieber Patrick, liebe Gwen,
Ich bin ein Schüler einer Schule in der französischen Schweiz und habe die Doku im Deutschunterricht gesehen. Ich habe euren Film gemocht weil man Personen und Länder entdeckt. Ich mag auch Bruno; er sieht sehr süss aus. Wie geht es ihm?
Tschüss und gute Ferien
Raoul
Méline Malherbe schrieb am 19. Februar 2021 um 20:05:
Hallo Gwen und Patrick,
Ich liebte Ihren Film weit .
Ich Jane eine Frage .
Haben Sie eines Ihrer Kinder Carlos genannt ?
Ist Brunos zweiter Vorname Calrlos ?

Dass sie Ihr Lieblingsessen auf der Reise war ?

Auf Wiedersehen guten Abend
😉
Maude schrieb am 19. Februar 2021 um 17:23:
Liebe Gwen, lieber Patrick, lieber Bruno,
Ich habe deine documentation im deutschunterricht gesehen. Meine lieblingsperson ist Bruno, weil er sehr lustig ist! Ich mag deinen film, weil ich gerne um die welt reisen würde. Wie geht es dir?
Liebe grüsse !
Maude
Victoria schrieb am 18. Februar 2021 um 18:10:
Liebe Gwen, lieber Patrick
Ich habe euren Film im Deutschuntericht gesehen. Am besten hat mir ist India gefallen, weil es schön ist. Eure Doku hat gut gefallen, weil es super interessant war !
Und wie geht es Bruno ?

Liebe grüsse !
Victoria
Maxence Fragnière schrieb am 18. Februar 2021 um 18:06:
Liebe Gwen, Liebe Patrick.
Ich habe den film "Eine Reise um die Welt" in die Schule Arnold Reymond gesehen.
Am besten hat mir Iran gefallen, weil ihr ein Herz von ein Schaf habt gegessen.
Eure Doku war wunderbar und sehr interessant, weil mein Traum eine Welt Reise machen. Wie geht es Bruno?
Ich hoffe, dass es Ihnen gut geht.

Liebe grüsse, Maxence.
Maeva schrieb am 18. Februar 2021 um 18:02:
Liebe Gwen, Lieber Patrick,
Ich habe deinen Film mit meiner Klasse gesehen und es ist super interessant.
Am besten hat mir Mexico gefallen weil es so toll ist.
Wie geht es Bruno ?
Liebe grüsse.
Maeva
Stefan schrieb am 18. Februar 2021 um 2:32:
Ich wollte zunächst in euren Film nur reingucken.

War erstmal ziemlich skeptisch... ganz typisch, irgendwelche "verwöhnten Zecken" auf den Weg nach Indien...Waldorfschule, multikulti, etc... konnte dann aber nicht aufhören...bis 02:00 Uhr nachts! Am Ende kamen mir die Tränen, weil mir in eurem Film deutlich wurde, was im Leben wirklich wichtig ist. Und ich glaube, dass man viele gute Erfahrungen und Dinge auch vor der eigenen Haustür machen kann.

Allein für das Nachdenken über sich selbst, das Leben an sich und mit anderen Menschen ist euer Film eine Inspiration. Dafür herzlichen Dank! Ich wünsche eurer Familie weiterhin alles Gute!

LG, Stefan

P.S.: Schafft man es, mit so vielen netten Menschen in Kontakt zu bleiben? Ich selbst habe da schon Schwierigkeiten mit etwa einem Dutzend guter Freunde.
Oliver schrieb am 16. Februar 2021 um 20:50:
Habe gerade Euren Film gesehen....Wow. Was für ein Abenteuer und was für ein gradioses emotionales Meisterwerk. Wie selbst das anschauen die Sichtweise auf die Welt und die Menschen ändert. Danke, dass ich zumindest am Fernseher bei Eurem Abenteuer dabei sein durfe.
Nils schrieb am 16. Februar 2021 um 12:27:
Der Film hat mich tief beeindruckt. Herzlichen Dank dafür. Vor allem entspricht es auch meinem Lebensgefühl. Gleichzeitig macht es einen schon ein bisschen traurig, wenn man hier Tag für Tag ins Büro geht und immer älter wird und so eine tolle Lebenserfahrung nicht vorweisen kann. Mich würde interessieren was ihr heute so treibt? Wie gehts dem Kleinen Bruno? Seid ihr inzwischen in einem "neuen Leben" angekommen oder fällt man nach so einem gigantischen Erlebnis erstmal in ein Loch wenn einen der Alltag einholt? Plant ihr schon die nächste Reise. Vielleicht könnt ihr ja bei Gelegenheit auf der Webseite mal schreiben, wie es euch aktuell geht.
Lieben Dank für die 2 Stunden voller Emotionen und alles Gute für euch!
Nicole schrieb am 14. Februar 2021 um 23:00:
Ein grandioser und unfassbar berührender Film. Vielen, vielen Dank dafür!
Andi Wenzel schrieb am 14. Februar 2021 um 19:39:
liebe Gwen, lieber Patrick,
über unseren gemeinsamen Bekannten Benni Köhler bin ich auf die von Euch mit getragene Initiative "terran" gestoßen und habe eben - endlich, da schon lange vorgenommen - die Chance genutzt, Euren Film auf 3Sat zu sehen. da wir bei act for transformation im Um-Welthaus Aalen aus aktuellem Anlaß den Großteil unserer Bildungsarbeit nicht oder nur online machen können, versuche ich gerade Formate zu entwickeln, verschiedene der in Eurem Film angerissenen Themen zu behandeln. Gerne würde ich dazu einen online-Workshop per Zoom machen, zu dem ich einen von Euch beiden (oder beide) herzlich einlade. Genaueres per privat-Mail. Danke für Eure tolle inspiration. Das Magazin habe ich eben dazu bestellt...
Lisa schrieb am 14. Februar 2021 um 10:52:
Liebe Gwen, lieber Patrick.

Ich habe gerade frisch euer Reisemagazin ausgelesen. Das habe ich mir bestellt, nachdem ich vorige Woche erneut euren Film auf 3sat gesehen habe. Ich bin froh, dass er dort lief, da ich nun die Möglichkeit habe, noch einmal über etwas nachzudenken, das mich beschäftigt, seit ich "Weit" 2017 zum ersten Mal gesehen habe. Ich möchte diese Gedanken gern mit euch und den anderen "Weit"-Zuschauer*innen teilen.

Ich danke euch von Herzen dafür, dass ihr eure schöne Geschichte mit anderen Menschen teilt. Ihr habt wirklich eine wunderschöne Form dafür gefunden sie zu erzählen - nicht nur als Film, sondern auch als umfängliches liebevoll gestaltetes Magazin und in Form eines berührenden Soundtracks. Euer Mut zu dieser Form des Unterwegsseins ist bewundernswert, die Bilder und Worte zu euren Erlebnissen herzergreifend und eure Geschichte gerade zu Coronazeiten eine Wohltat - stillt sie doch sicherlich ein wenig die Sehnsucht nach der weiten Welt und der (Zwischen-)Menschlichkeit, die viele von uns sicherlich gerade haben. Dafür habt vielen vielen Dank!

Ich kann mich noch gut daran erinnern, wie ich mich 2017 gefühlt habe, nachdem ich euren Film zum ersten Mal gesehen hatte. Ich saß in einem Hörsaal einer Hochschule in einem ostdeutschen Städtchen. Der Raum war voll mit Menschen, unter denen man vielen den Freigeist und das Weltenbummlertum schon von weitem ansehen konnte - diese Hochschule ist, auch aufgrund ihrer fachlichen Ausrichtung, bekannt für ihre weltwärts gewandten und ökologisch orientierten Studierenden. Ich selbst habe nicht dort studiert, sondern bin in dieser kleinen ostdeutschen Stadt aufgewachsen und nach meinem eigenen Studium wieder dorthin zurückgekehrt, wo ich dann auch einige liebe Freund*innen aus dem Hochschulumfeld kennengelernt habe - für mich eine große Bereicherung und ein neues Kennenlernen meiner kleinen altbekannten, früher oft wenig inspirierenden und in ihren Möglichkeiten begrenzten Heimatstadt.

Während des Films saß ich neben einer Freundin, die die ganze Zeit Jubellaute von sich gab und mich immer wieder in die Seite stach, "Ist ja geil!" und "Oooooh, so schön oder?". Sie selbst war nach dem Abitur in Neuseeland und Australien gewesen und fühlte sich durch eure Bilder sehr angesprochen. Ich selbst wurde dagegen von Minute zu Minute stiller und merkte, dass sich beim Schauen eures Films eine große Traurigkeit und auch Wut in mir breitmachte. Am Ende des Films musste ich schnell den Saal verlassen, weil ich die aufgebrandete Euphorie der Menschen um mich herum kaum aushielt. Meine Freundin und ich haben uns an dem Abend noch übers Telefon gestritten, weil sie nicht verstanden hat, warum ich nach kurz angebundenem Abschied so schnell weggegangen bin, und warum ich überhaupt nicht in ihre Begeisterung eingestimmt habe. Sie war richtig wütend auf mich, fragte mich, was denn eigentlich mein Problem sei. In dem Moment konnte ich das selbst nur schwer in Worte fassen. Ich war einfach nur unfassbar traurig und wütend.

Mit ein paar Jahren Abstand und viel Aufarbeitung eigener Themen kann ich besser zuordnen, was mich damals so wütend und traurig gemacht hat. Es war wohl vor allem das Gefühl, dass das Grundvertrauen und die innere Freiheit, die ihr in eurem Film zeigt und die sicherlich auch die Voraussetzung für eure Reise war, etwas ist, das manche Menschen selbstverständlicher empfinden als andere. Und dass das Reisen in unserer Generation (ich bin 1989 geboren) oft als etwas "Normales" angesehen wird, das fast schon Bedingung zu sein scheint, um als halbwegs weltoffener und gebildeter Mensch zu gelten. Ihr selbst habt in eurem Reisemagazin den Artikel "Was soll der Müll" von Hannah Schlüter erwähnt und ihr dafür gedankt, dass sie auf die Privilegiertheit unserer Generation aufmerksam macht, mit der wir uns kritisch auseinandersetzen müssen. Ich glaube, dass das noch weiter um den Punkt ergänzt werden muss, dass wir auch innerhalb unserer Generation bei weitem nicht alle gleich privilegiert sind. Sei es, mit welcher Bildung und in welchem sozialen Kontext wir aufgewachsen sind (Erfahrung von finanzieller Sicherheit, reiseaffines oder nicht reiseaffines Elternhaus, stabile Familienverhältnisse, eigene Reise-Vorerfahrungen wie Auslandsjahr etc.) oder welche biografischen Erfahrungen wir bereits als junge Erwachsene gemacht haben. Das Beispiel "sexuelle Belästigung" habt ihr ja in eurem Reisemagazin an mehreren Stellen angedeutet - einmal als praktische Erfahrung von Gwen in Pakistan, einmal als Notiz, dass ihr irgendwann einfach stärker darauf sensibilisiert wart, z.B. anhand einer "inneren Skala", und dann frühzeitig nach Bauchgefühl agieren konntet, wenn eine Situation brenzlig wurde. Ich kenne leider gleich zwei Frauen aus meinem Umfeld, die während ihrer Reisen grobe sexuelle Gewalt erfahren haben - die eine war allein unterwegs und wurde von zwei unterschiedlichen Männern vergewaltigt, die andere war zu zweit mit einer Freundin unterwegs und es traf beide während des Trampens mit einem LKW-Fahrer. Darüber hinaus kenne ich einige Frauen, die von vornherein nicht den Mut haben zu reisen - weil sie bereits Missbrauchserfahrungen gemacht haben und ihnen das Reisen zu gefährlich erscheint, insbesondere wenn sie keinen Partner haben, mit dem sie gemeinsam unterwegs sein können (was bei derart negativen Vorerfahrungen ja auch schon eine Aufgabe sein kann - eine erwachsene vertrauensvolle Beziehung zu einem Partner aufzubauen, an dessen Seite man sich geborgen und sicher fühlt).

Eure Botschaft im Film ist ja bewusst so formuliert, dass ihr wisst, dass ihr "kein Glück hattet, sondern einfach nur kein Pech". Das finde ich sehr weise. Und es stimmt glaube ich: Es gibt eben auch Menschen, die "mehr Pech" in ihrem Leben haben und deshalb vielleicht nicht ganz so frei und mutig sind, dem Leben und dieser Welt trotzdem mit so viel Vertrauen und Neugierde zu begegnen - während einer Reise oder eben auch schon davor. Und Reisen generell scheint, das macht euer Film ja auch deutlich, ein Privileg unseres westeuropäischen Kulturkreises zu sein. Ihr hattet ja gute Beispiele dabei von Menschen, denen ihr auf eurer Reise begegnet seid, die ihr eigenes Land gar nicht verlassen dürfen. (Da muss ich kurz an die DDR denken und an Menschen, die, weil sie lange nicht reisen durften, es nach 1990 erst recht und ausgiebig getan haben, und dass ein entsprechendes Bewusstsein für die Folgen des globalen Tourismus in den 1990ern und darüber hinaus gar nicht vorhanden war oder auch als Aufgabe verdrängt worden ist. Stichwort Kreuzfahrten und Pauschalreisen. Aber das nur als Gedanke am Rand.)

Dass man, wenn man "mehr Pech im Leben hat", gar keine Chance auf die Freiheit hat, mit Vertrauen die Welt zu erkunden, sollte aus meiner Sicht auf keinen Fall das Fazit meines Kommentars sein: Die Aufgabe für uns alle ist wohl, dass wir bei allem "Pech", das uns das Leben ab und zu in kleineren oder größeren Mengen beschert, immer wieder versuchen, in das Leben zu vertrauen und unsere inneren Wünsche und Träume erst recht weiterhin zu verfolgen. Das ist aber - finde ich - in Abhängigkeit von der "Menge des Pechs" manchmal gar nicht so leicht. Und jemand, der es weniger leicht im Leben hatte, hat es umso schwerer, trotzdem offen zu bleiben und die Stärke zu finden, sich auf neue, hoffentlich gute Erfahrungen einzulassen. Und das wiederum auch noch zuzugeben fällt ja meist auch gar nicht so leicht. Denn irgendwie möchte man ja auch kein Spielverderber sein, möchte dazugehören und Teil dieser Generation sein, denen die Tür zum Leben und zur Welt offenbar sehr weit offensteht.

Ich selbst hatte bereits als Jugendliche sehr mit einigen Themen sehr zu kämpfen und war als junge Erwachsene eher damit beschäftigt, mein Leben zu organisieren und eine Selbstständigkeit zu erlangen, die es mir z.B. möglich machte, mich von meiner Familie zu emanzipieren, die mich oft sehr daran gehindert hat, ich selbst zu sein. Von Familienangehörigen und Bekannten, die im sozialen Bereich arbeiten, kenne ich zahlreiche Beispiele von Menschen, die noch weitaus weniger privilegiert sind als ich, die echte soziale Herausforderungen zu meistern haben und für die eine Reise sicher Wunder wirken könnte - die von dieser Option aber meilenweit entfernt sind, weil sie in ganz anderen Lebenskontexten unterwegs sind. Für mich kam Reisen als junge Erwachsene nicht in Frage: Aus Geldgründen, weil ich nach der Schule "was Richtiges" machen sollte, aber auch weil ich Angst hatte, mir selbst verloren zu gehen, und weil mir das Vertrauen in mich und andere fehlte. Das habe ich leider alles damals noch nicht reflektieren können, um mich dem zu stellen und bewusst etwas anders zu machen. Dazu kam, dass ich es sehr befremdlich fand, dass andere in meinem Alter nach dem Abitur scheinbar ganz selbstverständlich nach Neuseeland und Australien flogen, um dort... was zu machen? Von vielen weiß ich, dass sie dort einfach "gefeiert" haben und dass es für sie einfach Teil des Programms zu sein schien, nach der Schule erst mal die Welt zu bereisen. Mit dem Flugzeug natürlich - Klimaschutz spielte da aus meiner Sicht überhaupt keine Rolle. Viele habe ich, wenn ich sie hinterher traf, auch überhaupt nicht als verändert, als tiefgründiger oder bewusster erlebt. Vielleicht, weil sie die Reise auch gar nicht als "innere Reise" verstanden haben. Es gehörte eben einfach dazu. Man reist, weil man kann. Wenn man kann.

Meine Worte sollen nicht verbittert klingen, sie sind zumindest nicht so gemeint. Ich finde es nur wichtig, bei aller Begeisterung über euren Film auch den Blick für das gesamte Bild zu öffnen und für Aspekte, die noch ein größeres Bewusstsein benötigen, um da etwas verändern zu können. Sicherlich spricht auch ein Anteil Neid aus mir, weil ich mit einem anderen persönlichen Grundsetting vielleicht auch gern mehr gereist wäre/reisen würde und traurig bin, dass anderen das offenbar leichter fiel und fällt als mir. Ich selbst habe irgendwann angefangen, mein Fahrrad aufzurüsten und immer wieder kleine Touren durch Deutschland zu machen. Da habe ich auch schon sehr viel Tolles erlebt und bin froh, dass diese Form des Reisens sogar weitgehend emissionsfrei ist. Ins Ausland habe ich es mit dem Fahrrad noch nicht geschafft - das möchte ich gern bald nachholen, sobald es wieder möglich ist. Es wird eine Mutprobe werden. Dass sich die Bedingungen im ÖPNV, insbesondere in Fernzügen verbessern, um auch Räder mitnehmen zu können, dafür braucht es sicherlich noch eine ziemliche Entwicklung und dafür setze ich mich teilweise auch schon über ehrenamtliches Engagement ein.

Ich danke euch in jedem Fall für eure wichtige Botschaft, dass die Welt voll mit Gutem ist und dass wir das nur sehen können, wenn wir auch unseren Blick dafür öffnen. Das nehme ich auf jeden Fall mit und möchte versuchen, mich ein klein wenig mehr in einem solchen Vertrauen zu üben. Vielleicht bin ich auch irgendwann so weit, dass ich mich noch mal in einem größeren Radius "raustraue". Aber dazu gebe ich euch Recht, so wie ihr es in eurem Magazin am Ende gesagt habt: Reisen muss unbedingt klimafreundlicher werden und dazu gehört, dass wir selbst unser Bewusstsein dafür schärfen müssen, welche Folgen unser globaler Freiheitsdrang für die Umwelt hat. Da können und müssen wir sicherlich alle noch eine Menge besser machen. Und wenn wir uns überlegen, dass dieses Recht zu reisen allen Menschen in allen Teilen der Welt freistehen sollte und nicht nur den Privilegierten unter uns, wird es wahrscheinlich auch schon wieder schwierig.

Genug der kritischen Worte: Von Herzen danke für eure Inspiration und viel Erfolg bei euren nächsten Projekten. Die Welt wird nur besser, wenn wir sie besser machen. Dazu habt ihr mit eurer Geschichte aus meiner Sicht absolut zu beigetragen. Vielen lieben Dank.

Eure Lisa
Karin schrieb am 13. Februar 2021 um 17:33:
Ein Tipp von mir für Florian bezüglich Geld:
Ich war auch schon in den 80er und 90er unterwegs. Ohne email, ohne Handy, ohne whatsapp und Kreditkarte. Travellerchecks waren die Devise, stimmt.
Mittlerweile kannst du fast überall mit der europäischen Bankomatkarte Geld abheben. Indien, Afrika hat das gut funktioniert. Es zahlt sich aber aus, sich zu erkundigen, falls du abseits der Trampelpfade unterwegs bist, zu fragen, wo die nächste Bank ist 😉 kann schon mal 100km entfernt sein. In Afrika habe ich mit www.moneygram.com gute Erfahrungen gemacht. Geld online per Visa oder direkt vom Konto für Bargeldauszahlung an eine moneygram Zweigstelle schicken lassen. Moneygram gibt es öfter als Western Union oder Banken. Alles Gute für die nächste Reise!
Anne schrieb am 12. Februar 2021 um 14:39:
Ich habe euren Film diese Woche mit meiner 11-jährigen Tochter im TV gesehen und wir sind mit euch gereist. So etwas Besonderes gerade in dieser Pandemie-Zeit, wo wir nur zuhause sind. Danke!
silvia schrieb am 11. Februar 2021 um 19:16:
liebe gwendolin, lieber patrick,

wir haben uns gedacht, vielleicht freut ihr euch, dass wir weit auf unserer plattform, positives.at, unter den filmempfehlungen aufgenommen haben 🙂

https://www.positives.at/filmempfehlung-weit-die-geschichte-von-einem-weg-um-die-welt/

wir lieben euren film! DANKE für diese wunderbare inspiration voller menschlichkeit!

ganz, ganz liebe grüße aus wien!
silvia und willi 🙂
Purer Christian schrieb am 9. Februar 2021 um 17:55:
Karim ,Marina ,Amir ,Georgien ,Tadschikistan ....lauter Edelsteine die ihr in dem glitzernden Kaleidoskop eurer Reise in Bewegung setzt.Ihr hattet vielleicht kein Pech ,der Betrachter hat sogar Glück.Ich habe euren Film vor 4 Jahren im Kino gesehen und jetzt nocheinmal auf 3 Sat .Das Lachen von Karim hat mich als Inneres Bild immer begleitet.
Danke, Viel Glück und herzliche Grüße aus den Weiten des Mondseelandes
Pia-Maria schrieb am 9. Februar 2021 um 15:33:
hej hej ...
ich hab euren film gestern zum ersten mal auf 3sat gesehen und bin so tief berührt. es ist sehr beeindruckend, mit welchem mut, mit welcher stärke, mit welchem niemals endendem durchhaltevermögen ihr diese reise durchgezogen habt. am wichtigsten: mit wieviel gelassenheit. einfach wow!
ihr habt mich dazu inspiriert mich mehr zu trauen, mehr zu lachen und mir weniger sorgen zu machen. einfach vertrauen und raus in die welt. merci dafür.
Miriam und Christian schrieb am 7. Februar 2021 um 21:27:
Haben letzte Woche euren Film zum 1. Mal auf 3Sat gesehen und mussten uns gegen 23:30 Uhr losreissen, damit wir am kommenden Tag wieder fit waren für Homeschooling, Homeoffice und Hometeaching. Einfach superschön, was ihr uns allen mit eurer Reise an Gefühlen, Eindrücken und Herzlichkeit geteilt habt. Die Welt ist doch schön. Danke 🙂
Florian schrieb am 7. Februar 2021 um 19:09:
Vielen Dank für den schönen Film! Kann mir jemand einen Tipp geben, wie man das heutzutage auf Reisen am besten mit dem Geld macht? Ich war in den 90ern in Europa und in Asien als WWOOFer unterwegs und hatte immer nur Bargeld dabei. Mit der Bankkarte konnte ich in Asien kein Geld abheben. Deswegen Bargeld. Bin leider von gestern, was Kreditkarten etc. angeht.
Severin Moritzer schrieb am 7. Februar 2021 um 12:54:
Unfassbar inspirierend, berührend, herzerwärmend und einfach schön!
Danke sehr.
Andrea schrieb am 7. Februar 2021 um 1:26:
Hallöchen!
Ein wirklich schöner und berührender Film!
Vor allem eure Erlebnisse im Iran fand ich sehr interessant, bin ich doch selbst 1976 von Wien nach Kabul getrampt und habe mich damals in den Iran, die freundlichen Menschen und auch die ausgezeichnete Küche verliebt 🙂
Schön zu wissen, dass sich der Geist des Reisens fortsetzt, weiterentwickelt und Früchte trägt.
Alles Gute, Zuversicht ...und bewahrt eure Gelassenheit 🙂
DANKE !!
Jonas schrieb am 6. Februar 2021 um 23:28:
Hallo Ihr Drei,

inspirierender Film. Ihr habt alles richtig gemacht und insbesondere während dieser Pandemie stillt eurer Film das Fernweh tausender Menschen. Wusstet ihr das wenn Elefanten uns sehen, die Elefanten über uns ähnliche Gedanken haben wie wenn wir Welpen sehen?

Beste Grüße aus München
Jens und Nicole Winter schrieb am 6. Februar 2021 um 10:48:
Hallo ihr drei,
wir haben gestern euren Film auf der Mediathek gesehen und waren total hin und weg.
Las Bilder sprechen, Menschen und Landschaft geniessen und in eine andere Welt tauchen 🙂

Wir fragen uns wie ihr euch nach drei Jahren Reisen heute lebt und was Bruno macht?

Weiterhin viel Erfolg und die Erinnerungen kann euch niemand nehmen, denkt immer daran, egal was kommt.
Frank & Steffi schrieb am 5. Februar 2021 um 15:58:
Sehr schöner Film, mit einmahligen Erfahrungen die Euch keiner mehr nehmen kann. Hatten selbst die Erfahrung in Nord- Mittel- und Südamerika in 15 Monaten gemacht. Vergisst man ni!
Alles Gute für Euch drei.
Ist ein toller Film geworden.

Liebe Grüße,
Frank und Steffi
Thomas Sautter schrieb am 5. Februar 2021 um 10:17:
Hallo Gwendolin, Partick und Bruno,
euere Reisereportage ist einmalig und inspirierend. Dazu noch technisch perfekt inszeniert und mit wenigen Worten umfassend kommentiert. Lasst Bilder sprechen - Bilder von Landschaften und den Menschen, die darin leben! Noch nie war Zeit,Ruhe - Langsamkeit schöner und wertvoller. Großes Lob und ein riesen Dankeschön. Das ist die hohe Schule des Lebens!

Ich habe lange über euer Resüme:
'Wir haben kein Glück gehabt, wir hatten nur kein Pech - das ist etwas anderes' - nachgedacht.

Das ist der Schlüsselsatz für euer Leben und ich wünsche Euch und euren Familien, dass es genau so weitergeht und ihr möglichst viele Menschen damit wachrüttelt.
Dieser eine Satz ist nichts anders, als die einzig wahre Einstellung und zugleich Botschaft für die Zukunft der Menschheit. Nur so kann es klappen. Macht bitte weiter so.
Kristina schrieb am 5. Februar 2021 um 8:29:
Was für eine wundervolle Erfahrung, für Euch beide und für Euch als Family. Ich habe 1993 eine mehrmonatige Reise um die Welt gemacht, allerdings mit Fliegen. Bis heute bin ich mehr als dankbar, die Welt gesehen zu haben. Was für ein schöner Film! Was mich allerdings erschreckt und bestätigt hat, wie male-dominated die Welt leider ist. Alles Liebe für Euch Kristina
KARO & Marc schrieb am 4. Februar 2021 um 23:20:
Wir waren gerade auf einer Weltreise dank Eures Films 🙂
Und träumen jetzt auch wieder davon WEIT zu reisen.
Sehr inspirierend wie ihr das Projekt umgesetzt habt. Freuen uns über Euer Buch!
Michael schrieb am 4. Februar 2021 um 23:19:
Wurde wieder verzaubert und bin einmal mehr "mit euch um die Welt" gereist. Danke!
Was geht heute bei euch?
Andreas & Babsi schrieb am 4. Februar 2021 um 21:48:
Wir haben euren Film gerade gesehen.
inspirierend, beeindruckend und einfach nur Wow!
Und wie geht es Euch heute?
Volker schrieb am 4. Februar 2021 um 21:32:
Danke
Jens Schüring schrieb am 4. Februar 2021 um 20:46:
Sehr berührender und inspirierender Film, der auch meinen Kindern super gefallen hat👍 Macht direkt wieder Lust auf Reisen in fremde Länder...
Helmut schrieb am 4. Februar 2021 um 19:37:
Hallo Gwen und Patrick, wir haben euren Film nur zufällig bei 3-Sat gesehen,oder es war vielleicht auch Bestimmung. Wir haben noch nie so einen einmaligen, fantastischen Dokumentarfilm gesehen, der uns unglaublich berührt hat.
Wir wollten den Film über die Mediathek nochmals anschauen, das ist leider in Italien nicht möglich. Da wir öfters schon nach Asien gereist sind, Indien,Mongolei und besonders nach Nepal, sind natürlich alte Erinnerungen hervor gekommen. Der Grund unserer Reisen wir organisieren Hilfsprojekte und jetzt sind wir seit 2012 mit Projekten in Nepal beschäftigt. Wir lieben dieses Land und diese besonderen Menschen in Nepal. Vor allem hat uns beeindruckt dass ihr ohne Flugzeug und eigentlich mit ganz einfachen Mitteln diese Reise durchgezogen habt. Wir werden uns auch auf jeden Fall das Buch besorgen und sind schon sehr gespannt auf diese Lektüre. Solltet ihr mal zufällig nach Südtirol kommen, meldet euch bitte bei uns, wir würden euch gerne mal persönlich kennenlernen.
Wir wünschen euch und eurer Familie alles erdenklich Gute und vor allem viel Gesundheit.
Liebe Grüße aus Südtirol von Helmut und Helga
Conny schrieb am 4. Februar 2021 um 13:14:
Selten hat mich ein Film so gefesselt.
Ich bewundere Euren Mut, Offenheit, Freundlichkeit und Neugier. Wunderbare Einblicke in Kultur und der vielseitigen Natur unserer Erde. Vielen Dank dafür 🙂
Alles Gute für Euch.
Yürgen schrieb am 4. Februar 2021 um 12:40:
Guten Tag, vorgestern habe ich euren Film gesehen. Großartig. Die letzten Jahre war ich auch viel unterwegs und habe noch einige Reisen vor. Bald werde ich 72, da macht man es nicht mehr so einfach, wie ihr es angegangen seid. Nun muss ich auch noch warten, bis die Welt wieder geöffnet wird. Bleibt gesund und vorbildlich. Menschen wie ihr werden dringend gebraucht. Fühlt euch umarmt. Yürgen

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