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1624 Einträge
Sabine Scherbarth schrieb am 12. Oktober 2013 um 21:19:
Die Trailer sind super - ihr seid ein tolles Team!
nini schrieb am 10. Oktober 2013 um 13:55:
hallo liebe gaste, ich wunsche euch viel gluck und vie erfolg 🙂
Lukas schrieb am 9. Oktober 2013 um 22:38:
Hallo Gwen & Patrick! Ich habe euer Blog damals über einen Artikel bei der BZ gefunden und immer mal wieder reingeschaut. Ich freue mich über eure Reisevideos und Porträts und hoffe, ihr behaltet das auch weiter so bei.

Stay safe.
André und Jana schrieb am 9. Oktober 2013 um 14:24:
Sind gerade durch eine Freundin auf eure Seite gestoßen und sind völlig begeistert!Wir sind auch schon viel getrampt und haben mit dem Experiment "Reisen ohne Geld" sehr gute Erfahrungen gemacht! Freuen uns sehr Berichte anderer Reisender mitverfolgen zu können.

Wünschen euch noch einen wundervollen Weg und viel großartige Erfahrungen!

"Der Sinn des Reisens besteht darin, unsere Phantasien durch die Wirklichkeit zu korrigieren.
Statt uns die Welt vorzustellen, wie sie sein könnte, sehen wir sie wie sie ist."
Samuel Johnson (1696 - 1772)

Lieben Gruß in die Ferne

André und Jana
Joana schrieb am 2. Oktober 2013 um 19:05:
Liebe Gwen & Lieber Patrick,
mit Bewunderung, Freude und Begeisterung lese ich eure Reiseberichte und schaue eure Videos. Den Mut und die Ausdauer die ihr für eure Reise aufbringt ist eine echt Inspiration und ich wünsche euch weiterhin viel Energie und Lebensfreude für euren weiten Weg um die Welt!
Monika schrieb am 2. Oktober 2013 um 12:47:
Ich freu mich wie blöde auf jedes neue Video von Euch.
Danke!
thomas schrieb am 1. Oktober 2013 um 18:06:
eure wunderbaren reisevideoclips beamen mich für minuten in ferne länder...dank euch und habt es noch lange schön! 🙂 Thomas
rudi schrieb am 30. September 2013 um 17:13:
hallo patrick, kann's kaum glauben, dass ihr schon ein halbes jahr auf abenteuer seid - unser europäisches abenteuer startet diese woche noch einmal neu, mit der ersten auswärtsfahrt. spohni ist heut nacht schon mit dem bus nach sevilla gefahren, wir reisen in zwei tagen hinterher. seid froh, dass ihr diesen aufwand bei der reise nicht habt. aber ein spaß ist es schon, auch bei uns gibt's schöne begegnungen. (torsten hat für seinen kollegen aus liberec eine zweite waschmaschine erkämpft.) ich hoffe, Euch geht's gut, wo immer ihr grade seid und Du denkst ab und an ans kicken. kommt gut und gesund voran! alles gute von rudi
Cousinsche halt schrieb am 30. September 2013 um 15:04:
Hey ihr Lieben,
ihr seid so süß in diesem neuen Video in Georgien, dass ich dacht ich schreib euch jetzt auch mal.
Ich wünsche euch wahnsinnig viel Glück und Spaß und Freude, an dieser Reise.
Ich erlebe in Gedanken alles mit euch mit und reise innerlich hinterher 🙂
Liebe Grüße aus dem (leider nicht mehr so warmen) Süden Deutschlands...
Eure Thea
Carl schrieb am 24. September 2013 um 7:41:
enjoy your time in Georgia!
I´ve experienced the country and people there two times as very beautiful and friendly.
Dorothea, Jörn, Matteo, Josias und TARMO schrieb am 21. September 2013 um 20:20:
Ihr Lieben, voller Freude verfolgen wir eure Reise und sind begeistert von jedem neuen Film! Neulich hat die Hausgemeinschaft mal wieder gegrillt, wir haben an euch gedacht! Macht es weiter gut, wir wünschen euch noch viele spannende und erfüllende Momente.
Dorothea und Familie
Andreas Friedmann schrieb am 19. September 2013 um 21:54:
ein seltener Blick in die Welt, Danke.
Respekt, bleibt frisch und munter.
Grüße aus der Südpfalz, Andreas
piotr schrieb am 18. September 2013 um 11:22:
namaste ihr beiden, per zufall auf euch gestoßen. tolle videos plus texte, geiles projekt,spürbare freude und erst recht eure ausstrahlung! seit mir sympathisch und herzlichst willkommen in wien! kommt vorbei.
alles liebe,
piotr
www.noxot.de
Fabio Principato schrieb am 16. September 2013 um 21:18:
Hallo!
Habe zufällig Eure videos auf youtube entdeckt und der Zufall ist (fast) immer am besten. Grosser Respekt und viel Freude an Eurem Vorhaben und Euren wirklich professionellen und tollen Videos schicke ich Euch von der Schweiz!
Gruss:

Fabio
Bernhard schrieb am 14. September 2013 um 14:22:
Hallo Ihr zwei,
super Bilder, schöne Videos, freu mich für euch und kann mich auch nur Dunja anschließen. Viel Glück.
hw-Kirchzarten
Monika schrieb am 12. September 2013 um 18:33:
Hi ihr Vier, Anne und Eva sind wohl gut angekommen, wünsche euch viele wunderbare Momente. Wir begleiten Euch in Gedanken.
Mama und Papa. (Monika und Erich)
Florian schrieb am 12. September 2013 um 8:35:
Hi Ihr Beiden, ich habe Euren Aufkleber am Atsunta-Pass (Strecke Omalo-Shatili) gesehen und schaue gerade, was sich dahinter verbirgt. Anscheinend seid Ihr nur ein paar Tage vorher dort vorbei gelaufen. Wie auch immer, tolles Projekt, tolle Reise und das Euch noch viele nette Menschen begegnen.
Ich bin gestern aus Georgien zurück und könnte jetzt schon wieder hinfahren.
Viel Glück!
Opa Kurt schrieb am 9. September 2013 um 12:12:
Schön, wieder von Euch zu hören. Martina sagte uns, Pauli sei jetzt bei Euch. Grüßte sie bitte vielmals von uns und wir wünschen ihr eine gute Weiterreise nach Hause.
Alles Gute weiterhin auch Euch beiden.
Opa u. Oma
volker schrieb am 7. September 2013 um 20:41:
hey.liebste Grüße und EUCH erfüllungsreiche Momente, wünsch' und sende ich aus ol'Freiburg.
Per fudder auf euer Video im Pamir gestoßen. -Tolle Momente, die ich sah, anregend diese Orte im "Nichts", und schön, daß ihr zu zweit da wart und die Stille erleben durftet!
Für weiteres häng ich gerne an DUNJA's Worten... , -"DU" trafst die Glückwünsche!
...
Alles Gute auf Euern Wegen!
dunja schrieb am 6. September 2013 um 20:27:
tolle videos, tolle Bilder!
ich wünsche euch Rückenwind und viele offene Türen!
lg
Nico (Vörstetten) schrieb am 31. August 2013 um 18:59:
Ich finde es genial, was ihr da macht. Ich bin Mitte der 80er mal mit dem Velo nach Portugal gefahren, auch mit minimaler Ausrüstung. Ein Jahr danach nach Ungarn, damals noch «Ostblock». Die letzten 10 Jahre sind wir recht sesshaft geworden, renovierungsbedürftiges Haus und 2 süsse Kinder. Aber ich träume davon, mal die Seidenstrasse und den Kaukasus zu bereisen. Kennt ihr übrigens den blog www.goethepanzer.de? Der ist von 2 Aachenern, die mit einem Oldtimer Busle bis Kirgistan gefahren sind. Ich wünsche Euch weiter viel Glück!!! Nico Beisel, simonico@t-online.de
Sylvie schrieb am 31. August 2013 um 0:48:
Schön! Diese Reise. Zu später Stunde, mir einigem Rotwein im Schädel freue ich mich sehr eure Reisevideos zu sehen. Ich glaube ich muss auch dringend mal wieder losziehen...Viel Rückenwind und Freude wünscht Sylvie (Mitbewohnerin von Urs in der Oberau-WG)
Eva schrieb am 29. August 2013 um 19:07:
Ich bin so voller Vorfreude...
Julia Schmitz schrieb am 27. August 2013 um 12:42:
Hallo Ihr zwei.
Patrick hatte mir eine nette Mail geschrieben, als ich nach euren Kameras fragte.
Jetzt bin ich selbst auf Weltreise, aber per Flugzeug.
Vielleicht treffen wir uns ja irgendwo. Ich verfolge eure Filme und warte sehnsuechtig auf den naechsten.
Alles Gute Euch und danke fuer die schoenen Geschichten aus der Welt.
Julia Schmitz
Meine findet ihr unter: www.schmitziontour.jimdo.com
Reisetiger schrieb am 24. August 2013 um 15:08:
Vielen Dank, dass ihr mich und die Welt an eurer Reise teilhaben lasst! Ich habe die Videos bei Vimeo regelrecht verschlungen und bin beeindruckt. Alles Gute euch Beiden!
PS: Ich werde auf der Facebook-Page von http://www.reisetiger.net einen Link zu euch sharen.
Temir schrieb am 23. August 2013 um 10:26:
Hi! How r u? Why don't you make link to your page with videos to weit's videos on Vimeo? Lots of people could see your reports on video-page http://vimeo.com/user7734845/videos
oldfrank 69 schrieb am 21. August 2013 um 19:56:
Ihr lebt den Traum. den ich immer geträumt habe. Danke dafür!
Charly Körbel schrieb am 21. August 2013 um 17:16:
EINTRACHT FRANKFURT INTERNATIONAL!!!
Nicki Gräder schrieb am 17. August 2013 um 17:52:
..Und ich bin auch immer noch eifrig am verfolgen!!!! 🙂 Muchos saludos de Málaga und ein kleines Liedchen 🙂 ALLES GUTE!
http://www.youtube.com/watch?v=Pdw6xA0pIFw
Mirjam schrieb am 11. August 2013 um 17:40:
Es freut uns immer rießig, von euren neuen Abendteuern und Berichten zu erfahren! Für mich und ich denke , für viele anderen Daheimgebliebenen auch, öffnet ihr eine große Tür in neue Einblicke unserer Erde und den Menschen, die in den jeweiligen Ländern leben. Ich lerne von euch so vieles über Länder unserer Erde von denen ich davor noch nichts, oder kaum etwas gehört, geschweige denn, gesehen habe... Ich finde eure Berichte in eurem Blog und Filmen sehr autentisch und sie lassen jedem Menschen die Möglichkeit, sie objektiv auf sich wirken zu lassen. Das dadurch manche Menschen auch negative Dinge finden können, gehört wohl dann leider auch dazu... Aber bitte lasst euch davon nicht aus dem Konzept bringen. Wer euch kennt, weiß was für wunderbare, offene und mutige Persönlichkeiten ihr seit und das es niemals eure Absicht war, Menschen ( von denen ihr so viel Gastfreundschaft und Herzlichkeit erfahren habt ) auf ihre Lebensweise zu reduzieren.
IHr seit einfach wunderbar!!! Weiter so!!!
Seit umarmt, Mirjam
Wilson Gonzales Ochsenpracht schrieb am 7. August 2013 um 16:38:
Liebe Gwen & lieber Patrick,
ich wünsche euch weiterhin einen hartgeilen Weltumrundungsturn und lasst euch von solchen weltfremden Kommentaren von Vauban-Doro u Wagenburger-König Leopold von Bayern Pink nicht beeinflussen..lasst es einfach fliessen, yeah!
Ich, Pamir und Milch
Hannes Gröbner schrieb am 7. August 2013 um 7:50:
Absolut lässige Reise!! Wünsche euch weiterhin alles gute und weiterhin hoffentlich positive Bekanntschaften...
Zerbrecht euch nicht ZU VIEL den Kopf über "eure Art des Reisens"! Ihr macht das schon richtig, weil ihr das so spontan erlebt, wie es sich eben gerade ergibt.
Man verändert sich mit der Aufgabe und so wird sich wahrscheinlich auch eure "Art des Reisens" verändern und "entwickeln". Aber es gibt nichts schöneres, als "naiv" die Welt zu entdecken, aufzusaugen und beobachten 🙂
Safe travels, Hannes.
Martina schrieb am 6. August 2013 um 17:12:
Ihr Lieben
Ihr seid nicht ausgezogen in die Welt um sie zu verändern -
Euer Blog ist kein Artikel zur politischen Bildung-
Die Filme wollen nicht erziehen-
Und doch verändert ihr durch die Art und Weise wie ihr euch den Menschen unmittelbar anvertraut euer Vertrauen schenkt die Welt eines jeden dem ihr begegnet,
Wir werden "gebildet" dadurch,dass wir von Ländern hören mit denen wir uns nie beschäftigt haben-die Finger im Atlas, die Ohren geöffnet!
Die Filme-die Berichte und die Portraits (Gästebuch-Heimat)sind sehr ästhetische Einblicke in eure "Welt" und wir danken euch sehr dafür!
Viel Glück weiterhin!
Peter Disch schrieb am 6. August 2013 um 9:46:
Liebe Gwen,
lieber Patrick,

lasst euch bloß nicht kirre machen oder ein schlechtes Gewissen einreden von einzelnen, meiner Meinung nach völlig überzogenen Einwänden gegen eure Reise und Videos.

Schöne Grüße
pd
Melanie schrieb am 3. August 2013 um 20:26:
Liebe Gwen, lieber Patrick,
eure Reiseberichte sind ungeschönt, direkt, lustig und doch mit dem nötigen Ernst, menschlich und einfach toll. Eure Idee ist super und ich bin mir sicher, dass ihr viele Erfahrungen machen werdet, die euch, eure Lebensweise verändern.Wir Menschen streben alle nach Glück, ihr habt die Möglichkeit Glück zu schenken und selbst zu erfahren. Genießt die Zeit und nehmt ganz viel mit nach Hause. Lasst aber auch Teile von euch bei den Menschen die ihr trefft.
Ich wünsche euch weiterhin eine tolle Zeit. Gebt aufeinander acht.
Cousinchen Melanie
PS: Ihr seid ja wahnsinnig im Pamir zu zelten.
Nicki Uhlbach schrieb am 3. August 2013 um 16:32:
Vor einer Weile habe ich bereits einen Kommentar geschrieben, nun habe ich wieder einmal vorbei geschaut. Ich finde die Art der Kritik und die Antworten darauf sehr gut! Schön, dass es im Web auch einmal einen anständigen Ton gibt!

Liebe Doro,
ich kann verstehen, dass "vergessen" im ersten Moment ein hartes Wort ist, doch es ist tatsächlich so. Es geht hierbei nicht um die Menschen, die dort leben, sondern um uns Deutsche. Vor einigen Wochen erst, etwa zur selben Zeit wie Gwen & Patrick, war ich in Kasachstan und habe dort die Oma meines Freundes besucht. Auf meinem kleinen, privaten Reiseblog habe ich folgendes dazu geschrieben:
"Kasachstan, verborgenes Land
Kasachstan, 9. grösstes Land der Erde, 7,6x größer als Deutschland, und damit riesig. Doch ist es ein vergessenes Land, ein grosser Fleck auf der Karte. Touristisch kaum erschlossen und nur von wenigen Airlines angeflogen. Ohne einen kleinen Schups hätte auch ich sicher dieses tolle Land übersehen."

Die Mehrzahl meine Bekannten & Freunde hatten keine Ahnung davon wo Kasachstan liegt, mit Taischikistan und Co. ist es sogar noch schlimmer.

Ich finde, Gwen und Patrick, dass ihr ein tolles Projekt gestartet habt. Bleibt eurem Weg treu und kommt heile wieder!

Viele Grüße aus dem Ländle, Nicki
GWEN&PATRICK SELBST schrieb am 3. August 2013 um 7:08:
Liebe(r) Pink,
9 Kommentare weiter unten haben wir uns bereits zu deinen Bedenken geäußert.
Unter dem Menüpunkt "Prolog" kannst du auch noch einmal nachlesen, um was es uns auf dieser Reise geht.
Wenn gelesen, gerne konstruktive Kritik.
Grüße aus Baku,
Patrick und Gwen

Hallo Doro,
auch zu deinen Bedenken wollen wir uns kurz äußern.
Unsere Videos sind rein subjektiv, sie sind so, wie wir die Welt wahrnehmen.
Dass wir auf Zentralasien als „Europäer“ schauen, ist eben das Resultat einer Heimat. Das ist für uns keine einseitige Sichtweise auf die Welt.
Ebenfalls klingt für uns „ In einer vergessenen Welt“ keinesfalls negativ.
Es ist lediglich eine Tatsache, dass z.B. in Deutschland erschreckend wenige Menschen überhaupt wissen wo Tadschikistan oder andere zentralasiatische Nationalstaaten liegen, geschweige den differenziertere Angaben zu der Kultur machen könnten. Unser Video ist also eher ein subjektiver Versuch dem entgegenzuwirken, für die „vielen, vielen Menschen, die da leben“.
Danke für deine Kritik.
Gwen und Patrick
Pink schrieb am 2. August 2013 um 12:40:
Glückwunsch! Als reiche Europäer armen Völkern auf der Tasche liegen! Top
Doro schrieb am 1. August 2013 um 7:00:
"In einer vergessenen Welt" - wie könnt ihr denn so etwas sagen?!? Vergessen von wem? Von den vielen, vielen Menschen, die da leben? Sicherlich nicht...
Ich freue mich über die wunderbaren Bilder und Filmausschnitte, die ihr mit uns teilt - aber an eurer krass eurozentrischen Perspektive (s.o.) und eurer nicht wirklich differenziert kommunizierten Sichtweise auf Nationalstaaten und "Kultur" ("die Serben sagen,...", "die Menschen trinken Pferdemilch",...) hab ich zu knabbern.

Nichtsdestotrotz:
Habt weiterhin einen guten Weg und gute Begegnungen. Aber seid euch bitte bewusst über die Macht der Bilder, die ihr da produziert und die es sich in den Köpfen derer, die eure Reise verfolgen, bequem machen!
max schrieb am 31. Juli 2013 um 12:48:
приветствую вас путешественники!!! Это Макс из Уральска я вас за Бейнеу подвозил. Смотрю у вас дела в гору идут. Желаю вам успехов.
Davronbek schrieb am 29. Juli 2013 um 16:46:
Hi ihr beiden!

so jetzt bin ich wieder in De, wollte eine warme Nachricht hinterlassen,ich hoffe ihr beiden gut geht,war echt kein Problem euch zu helfen.
wünsche euch eine gute heimreise und Glück auf eure Reise! passt auf euch auf !!!

lieber grüss.
Davronbek Tadschikistan, Pendschikent.
Jonathan schrieb am 28. Juli 2013 um 11:44:
Hallo. Ich entdecke diesen Reiseblog erst jetzt und bin doch begeistert. Eine solche Route stelle ich mir für später (bin erst 16) auch mal vor, allerdings werde ich wohl nie zum Tramper, Respekt!
Mich würde wirklich interessieren, was euch zu der Reise und diesen extremen "Regeln" (5 Euro vor allem) gebracht hat, was ihr vorher hier in Deutschland im "normalen Leben" gemacht hat. Woher ihr den Mut nehmt, wildfremden Menschen, deren Sprache ihr nicht sprecht, zu vertrauen. All das verwundert mich, all das bewundere ich. Viel Glück und viele tolle Eindrücke auf eurer Reise!
Temir schrieb am 24. Juli 2013 um 9:09:
Hi,
I wish you don't give up. If you think about criticism of you, so, your trip will stop at this day. Your heart and pure thoughts as key will open all doors and routes.
Mischa und Marie schrieb am 20. Juli 2013 um 17:48:
Hi,
vielen dank für die antwort. Es freut uns, dass ihr kritik so gut aufnehmen könnt und euch die mühe macht ausführlich zu antworten.
Mit den "externen" visakosten ist schonmal einiges klarer und wir bekommen durch eure beschreibung ein besseres (und symphatischeres) bild von eurer reise. Wie ihr gesagt habt, dürfen natürlich nicht nur leute mit geld auf ins ausland gehen. Und es ist auch richtig, dass man immer mit geld bezahlen muss. Nicht immer wird das erwartet oder gewollt. In zentralasien ist es uns nur besonders aufgefallen, dass leute geld annehmen oder sogar fordern. Oft fragen wir uns in deutschland wo und wie man helfen kann? Wo kann man spenden oder aktiv werden? Hier wäre es sehr einfach.

Zu den Videos: Wir wissen nicht, wie andere Leute eure Videos sehen. Uns sind die 5 Euro und "bis Moskau ohne Geld" sehr in erinnerung geblieben. Gerade wenn geld keine so große rolle spielen soll, nimmt es eine unglaublich zentrale rolle in euren videos ein. Wie gesagt, wir bezweifeln nicht, dass es möglich ist mit dem geld zu reisen. Es schien uns allerdings problematisch, wenn ihr das so dogmatisiert. Wir bekamen das gefühl ihr macht die "5- Euro- Reise", ohne Kompromisse. Warum nicht die reise ohne überflüssigen luxus? Warum muss das an Geld gebunden sein? Eine Botschaft die weniger an das "wie viel" sondern eher an das "wofür" gebunden ist fänden wir in eurer öffentlichen position verantwortungsvoller.

So, dann danke nochmal für eure antwort. Viel spaß noch.

P.s.: am anfang des textes sprecht ihr das filmen an. Wie macht ihr das denn? Gerade die längeren Porträts?
Karl-Heinz Schmid schrieb am 20. Juli 2013 um 16:15:
Liebe Reisende, muss man bei allem was man macht nach dem Ertrag fragen. Ihr geht fair mit den Menschen um und seit mit eurer Begegnung auch ein Geschenk für sie. Ein Geschenk für die Menschen hier, die eure Reise am Schirm begleiten und für die Menschen in der Welt. Dass man aus einem Wohlstandsland kommt ist nichts, wofür man sich zu entschuldigen hat. Liebe Grüße
GWEN UND PATRICK SELBST schrieb am 20. Juli 2013 um 10:17:
Hallo Annika, Marie und Mischa und alle anderen Kritiker oder Interessierte,

Wir waren bisher selbst überrascht, dass noch gar keine Kritik zu unserem Projekt, oder dieser Art zu Reisen im Allgemeinen, bei uns ankam.
Stellen wir uns doch so oft selbst diese Fragen.
Und vielleicht hätten wir uns auch schon früher dazu äußern sollen.
Nun ja. Jetzt scheint der richtige Moment gekommen zu sein, um darüber zu „reden“ und bereits gedachte Gedanken niederzuschreiben und die neuen Anregungen zu verarbeiten.

Auf unserer Reise beschäftigen uns zwei moralische Themen ganz konkret:
Wann, ob und wie wir Menschen filmen dürfen und das Material danach unkommerziell aber auch kommerziell verarbeiten können und inwieweit es moralisch vertretbar ist, als Mensch einer Wohlstandsgesellschaft in arme Länder zu reisen.
Und das, wie in unserem Fall, mit minimalen finanziellen Mitteln.

Zweites scheint nicht nur uns zu beschäftigen. Also hier ein Versuch, offene Fragen zu beantworten.

5 Euro am Tag sind, ganz egal an welchem Ort der Welt man sich befindet, ausreichend um davon zu essen. Es ist ein ständiges Einsparen, ein ständiges Verzichten, konkret gesagt ein einseitiges Ernähren, aber es ist durchaus möglich. Man muss niemanden um Essen bitten.
Jede Nacht kann im Zelt verbracht werden, solange man sich nicht in Großstädten befindet. Und ist man doch dort, weil zum Beispiel ein neues Visum beantragt werden muss, dann gibt es heute zum Glück Internetportale, in denen Menschen ihre Couch für Reisende anbieten. In seltenen Fällen, wenn man z.B. krank ist, dann muss man auch mal in eine Jugendherberge in der man „15 Euro hinblättert“, ja. Doch das rechnet sich, das ist am Ende des Monats eigentlich immer drin.
Transport kostet. Und ob und inwieweit trampen, also das kostenlose Mitfahren, vertretbar ist, darauf möchte ich gleich gezielt noch einmal eingehen.

Mehr braucht man eigentlich nicht.
Visumskosten sind unumgehbar, da kann niemand durch kreative Ideen oder Gegenleistung drumherum kommen, also haben wir vor der Reise festgelegt, dass diese Kosten nicht zu dem 5 Euro Limit dazu gezählt werden (diese Kosten können wir uns langfristig mit dem Verdienst der Videos refinanzieren...).

Soweit, um einfach mal darzulegen, wohin unser Geld in erster Linie fließt. Essen. Und jeden Monat wäre bis jetzt auch noch etwas hängen geblieben, hätten wir es nicht unterwegs schon in die besagt Flasche Wein für den Host in der Stadt, die Fahrt in die Berge mit dem, (entschuldige wenn das jetzt reduzierend klingt), armen Tadschikischen oder die ausgedruckten Fotos der kirgisischen Familie, die wir ihnen einen Tag nach dem ersten Treffen vorbei gebracht haben.
Unser soziales Verständnis, unser verantwortungsbewusstes Handeln an dieser Stelle, ist durchaus vorhanden. Und können wir uns an einem Tag keine Geschenke, keine kleinen Gesten, mehr „leisten“, dann versuchen wir immer kleine Dinge aus unserem Rucksack bei den Menschen zu lassen. Sei es eines unser Messer, weil der Russe es so unglaublich faszinierend findet, sei es der aufblasbare Globus mit dem die Kinder so gerne gespielt, ein einfacher Kugelschreiber, den das Mädchen in der Schule brauchen kann oder sei es ein Aufkleber von uns, den wir immer dabei haben.
Ja, wir wissen, dass das euer Bedenken nicht befriedigt. Sollten solche Gesten doch selbstverständlich sein und eben das bezahlen nicht ersetzen.
Aber muss denn immer so materiell gedacht werden? Wollen das die Menschen da draußen?
Wir haben bis jetzt die Erfahrungen gemacht, dass das eben sehr oft nicht der Fall ist. Wie Marie und Mischa das ja so schön beschreiben. Hier ein Tee, da eine ganze Mahlzeit, hier eine Fanta, da ein paar Früchte. Und dann die Einladungen nach Hause. Garten bewundern, Haus begutachten, Familienfotos anschauen und manchmal auch ein unglaublich bequemes Bett für die Nacht.Und bezahlen darf man eh nie.
Ist es wirklich verantwortungslos, all das abzulehnen, nur weil ich theoretisch in Deutschland mehr Geld in der Tasche habe als die uzbekische Familie, bei der wir den Nachmittag verbringen? Die uns fast nicht mehr gehen lassen wollen, weil sie es interessant finden Geschichten aus Deutschland zu hören?
Und dann wird stolz den Nachbarn erzählt, „Ja, bei uns sind grade zwei Deutsche, die reisen um die Welt, die gehen sogar nach Amerika.“ So ist es doch so oft.
Muss man dann danach Geld auf den Tisch legen, um diesen Nachmittag zu begleichen, das Essen zu bezahlen, dass man vielleicht garnicht gebraucht hätte aber eben auch nicht ablehnen kann?
Eigentlich auch eine traurige Art zu denken...
Und Menschen, die von der Begegnung mit Reisenden nichts haben, die nehmen dich auch nicht mit nach Hause. Das passiert ja mindestens genauso oft, wenn nicht sogar viel, viel öfter. Du steigst aus dem Auto aus, der Fahrer murmelt ein „Ja, ja, kein Problem. Gute Reise!“, fährt nach Hause und du baust dein Zelt am Straßenrand auf. Und das ist vollkommen okay. Solange dieser Mensch dann nicht verurteil wird, für seine „Herzlosigkeit“ oder sonst etwas, bist du kein „Schnorrer“ der sich aus einer Begegnung immer gleich mehr erhofft.

Damit wir nie in die Situation kommen, einen Menschen zu verurteilen, weil er uns keine Hilfe anbietet, haben wir beschlossen mit Zeit zu reisen.
Will uns 6 Stunden niemand mitnehmen, weil wir kein oder nur wenig Geld haben, dann ist das vollkommen okay. Dann warten wir eben.
(Jetzt mach ich eben mal den Schlenker zum Trampen..). Per Autostop zu reisen setzt für uns vorraus, dass niemand einen Weg zurückleget, den er nicht sowieso fahren würde. Wir fordern nie einen Umweg oder extras. Und genauso muss niemand für uns halten, der Trämpen für „Schnorren“ hält. Wir verbringen die meiste Zeit (über 80%) in Autos von Leuten, die geschäftlich unterwegs sind; die gerne anhalten, weil sie die Neugier bremsen lässt und oder sie sich nach Abwechslung sehnen. Erst gestern hat uns ein LKW Fahrer mitgenommen, der uns strahlend die Tür aufmacht und sagt: Er suche schon den ganzen Tag nach Trampern, die er mitnehmen kann, als Unterhaltung. Das ist für mich eine Win-Win Situation. Und wie oft werden wir nach dem Trampen fotografiert, als bildlichen Beweiss für die Familie zuhause. Es stimmt, dass gerade in Zentralasien beim „trampen“ selbstverständlich am Schluss bezahlt wird. Wir erklären beim Einsteigen also immer unsere Situation und nicht zu selten kommt es dann auch vor, dass die Leute uns stehen lassen und weiter fahren um an der nächsten Ecke jemanden einladen, der bezahlen kann. Und auch hier haben wir volles Verständnis und Zeit, auf jemanden zu warten, der von unsere Begegnung auch etwas mitnehmen kann.

Wir zeichnen das Bild, dass Reisen fast kostenlos sein kann. Ja, kann es auch, wenn man selbst Verzichten kann. Wenn einem klar ist, dass man hart an seine Grenzen geht und trotzdem sein soziales Verständnis bewahren muss. Man kann auch hier nicht alle Menschen, alle Reisenden, über einen Kamm scheren. Manche schaffen das, dann ist es vertretbar, andere verlieren irgendwann den Respekt vor den einzelnen, wertvollen Momenten, vor den individuellen Begegnungen, vor der Hilfe und den Gesten der Anderen. Das ist falsch. Dann ist Reisen eine Challange. Falls wir diesen Eindruck vermitteln, macht mich das traurig und wir müssen unbedingt über unsere Art Videos zu machen, nachdenken.

Über die ersten 5 Wochen unsere Reise lässt sich streiten, das stimmt.
Bis nach Moskau ohne Geld zu reisen war zwar hart aber machbar. Wir wissen, dass wir es theoretisch noch viel weiter ohne Geld geschafft hätten. Aber wir wollen genau das auch nicht. Da würde tatsächlich der Respekt verloren gehen. Jetzt haben wir so viel Geld zur Verfügung, dass wir keinen anderen Menschen auf der Tasche liegen müssen, abgesehen vom Transport. Und das finden wir vertretbar. Und wenn unser gesamtes zusammengespartes Geld, im Schnitt pro Tag 5 Euro, irgendwann zur Neige geht, dann müssen wir eben früher zurück kommen.

Verantwortungsbewusstes Reisen beinhaltet auch die Frage, was man danach mit den gewonnen Kontakten anfängt. Würde man selbst seine Couch im Internet anbieten, für andere Reisende, würde man einem Uzbeken helfen ein Schengen Visum zu beantragen, weil er sich aus der Begenung mit dir vielleicht eine Hilfe dafür erhofft, kannst du deinen Dank auf irgendeine Art und Weise deutlich machen? Hinterlässt du ein Strahlen oder eine kleine warme Nachricht, wenn du das Haus eines Gastgebers verlässst?
Wenn man diese Dinge im Gegenzug nicht bedienen kann, dann ist Reisen egoistisch.

Ich wähle ein krasses Bild, um meine Ansicht über das Reisen im Allgemeinen zu beschreiben. Bitte versteht mich an dieser Stelle nicht falsch. Das ist keine rasstische Anspielung, keine Abwertung oder ein realistischer Vergleich. Es ist lediglich ein Bild.
Als Mensch einer Wohlstandsgesellschaft ist Reisen in ärmere Länder ein großer „Zoobesuch“.
Du schaust dir die anderen „Kulturen“ an, betrachtest sie aufmerksam, findest dies und das faszinierend, machst Fotos und geht’s zum nächsten Ort. Dabei vergisst man schnell, dass dein Gegenüber oft in einem Gehege sitzt, aus dem er nicht herraus kommen kann oder darf.

Das betrifft uns alle, alle individuall Touristen die sich in den ärmeren Gegenden dieser Welt aufhalten. Und macht unser minimales Buget diesen „Zoobesuch“ noch verwerflicher?
Rechtfertigt mehr „Eintrittsgeld“ den Aufenthalt?
Annika schreibt: „ Niemand hat auf euch gewartet oder nach euch gerufen“. Das stimmt, aber das betrifft alle Reisenden, nicht nur uns.

… puh, ich hatte schon befürchtet, dass dieser Text ein halbes Buch wird. Entschuldigt die Ausschweifungen, hoffentlich konnten wir aber unsere Gedanken etwas verständlich machen.

Danke für eure niveauvolle Kritik. So kommen wir, und hoffentlich andere auch, zu konstruktiver Reisephilosofie. Und evtl. zu einem verantwortungsbewussten Reisen.

Patrick und Gwen

P.S: Das ist die erste Antwort, die wir zu den kritischen Komentaren auf unser Website schreiben, andere Antworten wurden für uns geschrieben.
Mischa und Marie schrieb am 18. Juli 2013 um 12:02:
Nochmal hallo,
wir haben gerade nochmal unseren eintrag ins gästebuch durchgelesen und festgestellt, dass der text zu agressiv ist. Tut uns leid.
Verantwortungsbewusstes reisen ist bei uns beiden ein wichtiges thema geworden, bei dem wir schon lange das richtige mittelmaß suchen. Gerade zu anfang (in der türkei) wurden wir unglaublich oft von der straße weg zu tee, essen und übernachtung eingeladen. Erlebnisse, die eine reise unverwechselbar machen und die möglichkeit eine kulltur wirklich kennen zu lernen. Nach kurzer zeit haben wir festgestellt, dass unsere gastgeber es nicht annehmen können, wenn wir geld oder baklava anbieten. So haben wir es schnell aufgegeben und einfach versucht gute gäste zu sein (fotos von zu hause zeigen und brav aufessen). Als wir an die küste kamen und es schwer wurde wild zu campen haben wir ab und zu gefragt, ob wir im garten schlafen können. Das war leider nie möglich, da wir immer zu tee, essen und übernachtung im haus eingeladen wurden. Beim trampen dort sah es nicht viel anders aus. Auch hier essen trinken und geschenke und keine möglichkeit dafür zu bezahlen. Wir haben uns darauf hin entschieden in in solchen gastfreundlichen ländern keine einladungen mehr zu provozieren.
In anderen ländern sahen es menschen zum glück nicht mehr so eng. Gerade in der post- sowjetunion nehmen leute ganz gerne geld an. Gerade in Kirgistan und im Pamir haben uns Leute sogar darum gebeten und nie etwas abgelehnt. Eine perfekte win- win situation. Wir sparen geld für ein hotel und bekommen einen tollen einblick in die famillie und die famillie etwas geld für die operation der großmutter (keine funktionierende krankenkasse) oder das studium der kinder (hohe studiengebühren) oder die aufstockung der rente.
Natürlich freuen sich die leute über gäste, wie reisende auch über die gastgeber. Gerade da fällt es auch uns schwer, die frage zu beantworten, inwiefern man nach einer einladung geld anbieten sollte. Zumindestens glauben wir, dass es bei provozierten einladungen (trampen, im garten campen, sich durch schlechte planung in situationen zu bringen, wo man auf hilfe angewiesen ist, usw.) angebracht ist etwas geld anzubieten.
Unsere frage an euch ist, wie ihr das regelt. In euren videos habt ihr es euch zum programm gemacht nicht viel auszugeben. Durch das geringe budget und ohne eigenes transportmittel seit ihr auf kostenlose oder zumindest auf sehr billige gastfreundschaft und hilfe angewiesen. Es ist das was uns etwas bauchschmerzen bereitet. Ihr setzt die gastfreundschaft der einheimischen vorraus. Anders funktioniert euer trip nicht.
Letztes jahr haben wir für die zentralasiatischen visa etwa 300 dollar pro person ausgegeben. Kirgistan ist ja nun visumsfrei. Allerdings seit ihr da bei mindestens 100 euro pro person. Das sind 20 tage ohne essen und trinken, die ihr euch wieder einsparen müsst. Wie viel bleibt für den tadschikien, der euch mitnimmt oder die famillie, die euch einläd und sich filmen lässt über? Wir wissen nicht genau wie ihr es macht und wollen euch deswegen auch nicht verurteilen.
Auf unserer reise haben wir allerdings bemerkt, dass man mit wenig geld immer noch sehr viel helfen kann. Vor allem kommt das geld direkt bei den menschen an.
Wir können und wollen nicht behaupten, dass ihr euch "durchschnorrt". Das problem liegt darin, was ihr mit euren quallitativ hochwertigen videos für eine botschaft vermittelt: Reisen kostet nichts, wenn man auf luxus verzichtet. Aber Luxus ist aber nicht das einzige für das man geld ausgeben kann.

Nochmal: wir würden gerne mit euch und den fans aus eurem gästebuch den richtigen weg zu dem verantwortungsvollen reisen finden.

Viele Grüße Marie und Mischa
Mischa und Marie schrieb am 17. Juli 2013 um 13:26:
hallo ihr beiden,
top seite und sehr professionelle aufgezogen. klasse videomaterial.
wir sind momentan selbst auf einer radreise und letztes Jahr auch durch zentralasien gereist. in euren videos haben wir eingige stellen und menschen auf dem pamir wiedererkannt.
durch presse und website scheint ihr momentan ein starkes aufsehen zu erregen und eure seite ist uns von freunden schon zwei mal empfohlen worden.
an dieser stelle würden wir uns gerne der kritik von annika w. anschließen. euer statement in der BZ "wir schnorren uns nicht durch" finden wir nicht ausreichend. wir wissen, dass man auf so einer reise nicht sehr viel ausgeben muss und häufig auf andere hilfe angewiesen ist. vllt. sind 5 euro am tag pro person auch ausreichend. allerdings schränkt man sich dadurch auch ein. aber ist es nicht auch eine schöne geste nach dem trampen etwas geld anzubieten? zu mal es in zentralasien selbst für einheimische üblich ist für die mitnahme zu bezahlen und sie sich so organisieren. gerade eure idee bis nach moskau gar nichts auszugeben halten wir für sehr fragwürdig. in osteuropa, wo wir uns gerade befinden, gibt es eine enorm hohe arbeitslosigkeit. die leute haben keinen mangel an zeit sondern an geld. die hilfe beim abriss einer kapelle ist eine nette geste, aber kein bezahlungsmittel.
es geht uns hierbei weniger um eure individuelle reise, als darum dass ihr momentan eine große vorbildsfunktion für andere habt. ohne geld zu reisen ist reisen auf kosten anderer. auch wir haben kein patentrezept wie man verantwortungsbewusst reist. es macht uns aber traurig, wenn dass die zukunft des individualtourismus sein soll. wir haben selbst erlebt, wie gerne einheimische hilfe anbieten, einem essen schenken und fremde zu sich nach hause einladen. mit geringem budget zu reisen ist keine besondere herausforderung. vielleicht solltet ihr überlegen inwieweit man das ohne ernsthafte gegenleistung in anspruch nimmt und das in videos und artikeln glorifiziert.

es geht uns hierbei nicht darum euch herunterzumachen. wir würden einfach nur gerne eine ernsthafte disskusion über verantwortungsbewusstes reisen anstoßen. wir würden uns auch über eine etwas ausführlichere antwort freuen, als die, die ihr annika gegeben habt.

Marie und Mischa
Bernhard Paul-Moritz schrieb am 17. Juli 2013 um 8:00:
Hallo Gwen,
bin echt von den Socken. Freu mich so für dich das es geklappt hat und wünsch euch eine gute Reise. Werd euch im Auge behalten. Gruß von Allen.
Ulla Müller, Waldkirch schrieb am 16. Juli 2013 um 16:28:
Hallo -ich bin beeindruckt und ein bißchen wehmütig - beim Anschauen eurer Bilder denke ich, es wäre auch für mich wieder mal Zeit, loszuziehen!
Da das familienbedingt nicht geht, genieße ich derweil eure Fotos. Ich hätte mir aber den Blog, ehrlich gesagt, nicht angesehen, wenn mich nicht verwandtschaftliche Bande mit dir, Patrick, verbinden würden und ich sozusagen sehen wollte, was der Sohn meines Cousins so treibt da draußen in der Welt. Ich werde weiterhin schauen! Alles Gute! Ulla

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