Gästebuch
2071 Einträge
Großartig, poetisch, positiv. Ein großer Dank an Euch für wundervolle 2 Stunden (mit Nachwirkung). Der Philosophie der Reise entsprechend müßte ich eigentlich einen handgeschriebenen Brief senden. Geschichte super. Protagonisten sehr sympathisch. Filmisch hervorragend.
Hab grad euren wundervollen Film gesehen.Danke für die schönen Bilder und die vielen Augenöffner!
Hallo ihr Lieben,
ich komme gerade aus "eurem" Film.....
Einfach nur gut!!!!!!
Wir selber sind erst vor kurzer Zeit aus Südamerika zurück. 10 Monate waren wir dort mit unserem kleinen Sohn unterwegs. Besondere Erlebnisse die einem nie wieder genommen werden. Für mich wird es, wie sicher auch für Euch, eine Folgetour geben. Danke für den Film und alles Gute für euch.
ich komme gerade aus "eurem" Film.....
Einfach nur gut!!!!!!
Wir selber sind erst vor kurzer Zeit aus Südamerika zurück. 10 Monate waren wir dort mit unserem kleinen Sohn unterwegs. Besondere Erlebnisse die einem nie wieder genommen werden. Für mich wird es, wie sicher auch für Euch, eine Folgetour geben. Danke für den Film und alles Gute für euch.
Hallo Gwen und Patrick mit Team,
meine Kinder haben mich zu einem Mädelwochenende eingeladen und wir sind in Bad Wildbad gelandet, unter anderem auch auf dortigen dem Weihnachtsmarkt. An einem der vielen Stände hat meine Tochter Baby und Kinderleider angeschaut und ich endeckte euren Film Weit. Zu unserer Überraschung, haben sich die beiden Damen am Stand als Gen's Mutter und Tante vorgestellt. Dann musste ich meinen Plan - den Film und euch erst bei der Mundologia in Freiburg zu sehen, wo ich noch einer der letzten Karten ergatterte - aufgeben und kaufte eiren Film.
Wieder zu Hause schaute ich mir mit meinem Mann euren Film an und wir beide waren begeistert. Diese Wärme, diese Menschlichkeit, Schlichtheit Die Landschaften .......
Dane, dass ihr uns an eurer Reise um die Welt teilhaben läßt. Und ich freue mich jetzt um so mehr auf euren Mundelogia Vortrag.
Liebe Grüße Therese aus Sasbach Kaiserstuhl, auch eine Wunderbare Region mit liebenswerten Menschen. Aber kennt ihr sicher schon. Tschüss
meine Kinder haben mich zu einem Mädelwochenende eingeladen und wir sind in Bad Wildbad gelandet, unter anderem auch auf dortigen dem Weihnachtsmarkt. An einem der vielen Stände hat meine Tochter Baby und Kinderleider angeschaut und ich endeckte euren Film Weit. Zu unserer Überraschung, haben sich die beiden Damen am Stand als Gen's Mutter und Tante vorgestellt. Dann musste ich meinen Plan - den Film und euch erst bei der Mundologia in Freiburg zu sehen, wo ich noch einer der letzten Karten ergatterte - aufgeben und kaufte eiren Film.
Wieder zu Hause schaute ich mir mit meinem Mann euren Film an und wir beide waren begeistert. Diese Wärme, diese Menschlichkeit, Schlichtheit Die Landschaften .......
Dane, dass ihr uns an eurer Reise um die Welt teilhaben läßt. Und ich freue mich jetzt um so mehr auf euren Mundelogia Vortrag.
Liebe Grüße Therese aus Sasbach Kaiserstuhl, auch eine Wunderbare Region mit liebenswerten Menschen. Aber kennt ihr sicher schon. Tschüss
Liebe Weltreisende, danke für diesen wunderbaren Film. Er war faszinierend und bewegend zugleich. Ich wollte gar nicht, dass der Film aufhört.
Danke für Eure Geschichte und die tollen Bilder. LG aus Dortmund
Danke für Eure Geschichte und die tollen Bilder. LG aus Dortmund
Hallo ihr drei,
über das Radio, bei einem Interview, mit euch bin ich auf den Film aufmerksam geworden.
Bestellt, lange gewartet und jetzt ist er da. Ich wurde nicht enttäuscht. Er hat alle Erwartungen weit übertroffen. So etwas Schönes, was ihr erlebt und in einem Film festgehalten habt.
Danke nochmals!
Euch persönlich alles Gute, liebe Grüße aus Chemnitz
über das Radio, bei einem Interview, mit euch bin ich auf den Film aufmerksam geworden.
Bestellt, lange gewartet und jetzt ist er da. Ich wurde nicht enttäuscht. Er hat alle Erwartungen weit übertroffen. So etwas Schönes, was ihr erlebt und in einem Film festgehalten habt.
Danke nochmals!
Euch persönlich alles Gute, liebe Grüße aus Chemnitz
Einfach nur schön...
Danke.
Veronika aus Österreich
Danke.
Veronika aus Österreich
Hallo Gwen, Hallo Patrick, wir haben heute Euren Film im Zeise Kino in Hamburg gesehen. Einfach großartig, faszinierend und bewegend zugleich. Vielen Dank. Wir waren tief berührt von Eurer Geschichte. Wie schön kann diese Welt sein.
Herzliche Grüße aus Hamburg von
Viola und Holger
Herzliche Grüße aus Hamburg von
Viola und Holger
ihr lebtet meinen traum....
Hallo im Schwarzwald, auch ich habe Euren Film am Freitag gesehen, und bin noch ganz gefangen von den Eindrücken und Menschen.
Ein wunderbarer Film, der Hoffnung gibt, dass die Menschen noch etwas Vertrauen zueinander haben. Und daß es tatsächlich auch einfach geht. Ohne Luxus und Schnickschnack.
Danke, dass Ihr das mit uns geteilt habt. Liebe Grüße aus " Schwabien"
Barbara
Ein wunderbarer Film, der Hoffnung gibt, dass die Menschen noch etwas Vertrauen zueinander haben. Und daß es tatsächlich auch einfach geht. Ohne Luxus und Schnickschnack.
Danke, dass Ihr das mit uns geteilt habt. Liebe Grüße aus " Schwabien"
Barbara
Liebe Weltreisende,
durch den Artikel in der SZ vom 9.12.2017 bin ich auf Ihre außerordentlich interessante Reise und die dort geschilderten Begegnungen aufmerksam geworden.
Da ich die Vorführung in den Münchner Kinos nicht besuchen konnte, habe ich heute den Film auf Kassette bei Ihnen bestellt. Auch einige Trailer im Internet haben mich sehr neugierig gemacht. Viele der von Ihnen besuchten Länder habe ich auch bereist, allerdings nur in kurzen Zeiten und in längeren Abschnitten zueinander und meist doch mit dem Flugzeug, zumindest um dorthin zu gelangen. Besonders
im Nahen Osten, im Iran, in Zentralasien, China aber auch in Mexico habe ich gleiche Erfahrungen wie Sie in der Begegnung mit den Menschen machen können.
Seitdem ich Anfang der 50er Jahre als Schüler den Reisebericht von Heinz Helfgen
"Ich radle um die Welt", der damals mit DM 3,80 startete und mehr als zwei Jahre unterwegs war, gelesen habe, habe ich erst wieder durch Ihren Bericht von einem vergleichbaren Abenteuer gehört. Ich freue mich schon sehr auf die Blue ray und fände es toll, wenn sich die Gelegenheit ergäbe, Sie vielleicht bei einem Besuch in München persönlich sprechen zu können.
durch den Artikel in der SZ vom 9.12.2017 bin ich auf Ihre außerordentlich interessante Reise und die dort geschilderten Begegnungen aufmerksam geworden.
Da ich die Vorführung in den Münchner Kinos nicht besuchen konnte, habe ich heute den Film auf Kassette bei Ihnen bestellt. Auch einige Trailer im Internet haben mich sehr neugierig gemacht. Viele der von Ihnen besuchten Länder habe ich auch bereist, allerdings nur in kurzen Zeiten und in längeren Abschnitten zueinander und meist doch mit dem Flugzeug, zumindest um dorthin zu gelangen. Besonders
im Nahen Osten, im Iran, in Zentralasien, China aber auch in Mexico habe ich gleiche Erfahrungen wie Sie in der Begegnung mit den Menschen machen können.
Seitdem ich Anfang der 50er Jahre als Schüler den Reisebericht von Heinz Helfgen
"Ich radle um die Welt", der damals mit DM 3,80 startete und mehr als zwei Jahre unterwegs war, gelesen habe, habe ich erst wieder durch Ihren Bericht von einem vergleichbaren Abenteuer gehört. Ich freue mich schon sehr auf die Blue ray und fände es toll, wenn sich die Gelegenheit ergäbe, Sie vielleicht bei einem Besuch in München persönlich sprechen zu können.
Gerade komme ich aus dem Kino, wo euer wunderbarer Film in einer Matinee lief.
Mit welchem Vertrauen, mit welchem echten Interesse, mit welcher Neugier und ohne Vorurteile es euch gelingt, in andere Kulturen einzutauchen, die Menschen anderer Länder lebendig werden zu lassen, das ist wirklich bemerkenswert und berührte mich sehr! Ob es nun z.B. das wunderbare Georgien, die 20 Mill Metropole Karachi oder eine Jurte in der Mongolei sind, immer wieder geht ihr auf alles ohne Berührungsängste zu und nehmt die Menschen und ihr Leben ernst. Wunderbar!
Wie gut wäre es, wenn ich euren Film Leuten von der AfD oder anderen Menschen in Europa, z.B. in Polen oder Ungarn, zeigen könnte, denen alles Fremde Angst macht und die sich so gern abgrenzen. Aber das wird wohl ein Traum bleiben.
Danke für euren Film!
Meint ihr eigentlich, dass euch das euch das Reisefieber wieder packt? (Wäre ja nicht verwunderlich.) Vielleicht klappt es, so lange Bruno noch nicht in der Schule ist.
Alles Gute für euch!
Waltraud Klinger
Mit welchem Vertrauen, mit welchem echten Interesse, mit welcher Neugier und ohne Vorurteile es euch gelingt, in andere Kulturen einzutauchen, die Menschen anderer Länder lebendig werden zu lassen, das ist wirklich bemerkenswert und berührte mich sehr! Ob es nun z.B. das wunderbare Georgien, die 20 Mill Metropole Karachi oder eine Jurte in der Mongolei sind, immer wieder geht ihr auf alles ohne Berührungsängste zu und nehmt die Menschen und ihr Leben ernst. Wunderbar!
Wie gut wäre es, wenn ich euren Film Leuten von der AfD oder anderen Menschen in Europa, z.B. in Polen oder Ungarn, zeigen könnte, denen alles Fremde Angst macht und die sich so gern abgrenzen. Aber das wird wohl ein Traum bleiben.
Danke für euren Film!
Meint ihr eigentlich, dass euch das euch das Reisefieber wieder packt? (Wäre ja nicht verwunderlich.) Vielleicht klappt es, so lange Bruno noch nicht in der Schule ist.
Alles Gute für euch!
Waltraud Klinger
Mit Lächeln und Staunen habe ich euren Film gesehen. 128 Minuten glücklich sein.
Danke
Und ich werde eure DVD bestellen.
Liebe Grüße vom Bodensee
Sabina
Danke
Und ich werde eure DVD bestellen.
Liebe Grüße vom Bodensee
Sabina
Wow!!!
Habe gestern euren Film gesehen und bin sprachlos. Mit eurer Offenheit anderen Menschen und Kulturen gegenüber, habt ihr mein Herz berührt. Ich möchte euch dafür danken, dass ihr das Positive dieser Länder gezeigt habt, welche in den Medien meist nur durch Anschläge und Krieg beleuchtet werden. Zudem habt ihr meine Reiselust geweckt und gezeigt, dass das Wichtigste zum Reisen nicht Geld ist, sondern Mut, Offenheit und Neugier.
Liebe Grüße aus Südtirol
Linda
Habe gestern euren Film gesehen und bin sprachlos. Mit eurer Offenheit anderen Menschen und Kulturen gegenüber, habt ihr mein Herz berührt. Ich möchte euch dafür danken, dass ihr das Positive dieser Länder gezeigt habt, welche in den Medien meist nur durch Anschläge und Krieg beleuchtet werden. Zudem habt ihr meine Reiselust geweckt und gezeigt, dass das Wichtigste zum Reisen nicht Geld ist, sondern Mut, Offenheit und Neugier.
Liebe Grüße aus Südtirol
Linda
ich, christian, jahrgang '56, bin sehr berührt von eurem film! habe selbst 1975 teile eurers weges in asien mit sehr wenig geld bereist. umso mehr r ich zu tränen gerührt und voll im geschehen des films. für euch ist es ein lebensabschnitt, den man nicht wiederholen kann und nie vergessen wird. dank, dass ihr den film gemacht habt!
roswitha: bin hin und weg von eurem film, die bilder wirken sehr stark nach und machen glücklich; wecken natürlich auch große sehnsüchte nach eurer einfachheit, die ich ja auch in mir spüre.
am liebsten würde ich euch kennen lernen und mit euch ein WEITeres buch machen, denn ich bin schriftstellerin.
danke, gracias
und das allerbeste für euren weiten und weiteren und noch weiteren wege!
roswitha: bin hin und weg von eurem film, die bilder wirken sehr stark nach und machen glücklich; wecken natürlich auch große sehnsüchte nach eurer einfachheit, die ich ja auch in mir spüre.
am liebsten würde ich euch kennen lernen und mit euch ein WEITeres buch machen, denn ich bin schriftstellerin.
danke, gracias
und das allerbeste für euren weiten und weiteren und noch weiteren wege!
möchte einfach teilen, dass der film mir regelrecht ans herz geht.
ernsthaft, mein herz war die ganze zeit über unter spannung.
er spricht riesiges in mir an und nimmt mich total mit.
ich danke euch und freu mich auf reise- und lebensgeschichten - meine eigenen, eure, die anderer - für mich ist reisen ein teil des lebens - ob im real life oder in träumen. ohne geht es nicht.
ernsthaft, mein herz war die ganze zeit über unter spannung.
er spricht riesiges in mir an und nimmt mich total mit.
ich danke euch und freu mich auf reise- und lebensgeschichten - meine eigenen, eure, die anderer - für mich ist reisen ein teil des lebens - ob im real life oder in träumen. ohne geht es nicht.
Liebe Gwen, lieber Patrick, lieber Bruno !
Ich habe heute beseelt und mit überwältigenden Emotionen euren Film erlebt ! Noch nie habe ich eine solch intensive "Reiseschilderung" (ein profanes Wort für das, was gezeigt wurde) gesehen. Absolut beeindruckend fand ich Bilder von den herzlichen, natürlichen Begegnungen mit den Menschen ! Und obendrein waren Aufnahmen und Musik total stimmig.
Ich selbst bin 1971 in 7 Monaten auf dem Landweg nach Australien ausgewandert (aber wieder zurückgekommen)und fühle trotz meistens guter Erinnerungen eine Traurigkeit, bei weitem nicht die intensiven Menschenkontakte gemacht zu haben wie ihr es getan habt.
Ich kann alle jungen Menschen nur ermutigen, einen ähnlichen Weg zu gehen wie ihr es getan habt, vor allem : gönnt euch alle Zeit der Welt, dies zu genießen ! Das ist eine Art der Friedensarbeit, die unsere Welt dringend braucht !
Liebe Grüße
Hermann
Ich habe heute beseelt und mit überwältigenden Emotionen euren Film erlebt ! Noch nie habe ich eine solch intensive "Reiseschilderung" (ein profanes Wort für das, was gezeigt wurde) gesehen. Absolut beeindruckend fand ich Bilder von den herzlichen, natürlichen Begegnungen mit den Menschen ! Und obendrein waren Aufnahmen und Musik total stimmig.
Ich selbst bin 1971 in 7 Monaten auf dem Landweg nach Australien ausgewandert (aber wieder zurückgekommen)und fühle trotz meistens guter Erinnerungen eine Traurigkeit, bei weitem nicht die intensiven Menschenkontakte gemacht zu haben wie ihr es getan habt.
Ich kann alle jungen Menschen nur ermutigen, einen ähnlichen Weg zu gehen wie ihr es getan habt, vor allem : gönnt euch alle Zeit der Welt, dies zu genießen ! Das ist eine Art der Friedensarbeit, die unsere Welt dringend braucht !
Liebe Grüße
Hermann
Was habt ihr für Kamera benutzt? Der Film sah echt schön aus mit schön unscharfem Hintergrund. Danke
Schon der Trailer hat mich so bewegt, dass ich die DVD sofort bestellen muss! Einfach unglaublich schön. Ich hoffe, ihr habt auch den schwierigen Part des "Ankommens" gut überstanden und seid alle gesund und wohlauf. Liebe Grüße aus Österreich 🙂
Einfach großartig! An manchen Stellen war ich zum heulen gerührt. So weit hat es mich noch nie getragen aber das Gefühl ist mir bekannt. Wie könnte die Welt in Frieden leben würde nur jeder diese Erfahrung gemacht haben. Schön auch der Schlusssatz dass mit Vertrauen ALLES geht! Danke für diesen Film!
Monate vorher lief der Film "Exkursion Happiness" - warum hat mich dieser Film nicht so berührt? Diese Frage stelle ich mir, seit ich Euren Film gesehen habe. Ohne den beiden Protagonisten zu nahe treten zu wollen, glaube ich einfach, dass es Eure Menschlichkeit ist, die im Film so berührt. Dieser tiefe Glaube an das Gute im Menschen und Eure Offenheit für Begegnungen auf Augenhöhe. Euer Film, den ich übrigens zweimal gesehen und missionarisch im meinem Bekanntenkreis empfohlen habe, hat meine Seele gepackt. Die Erzählweise, der Aufbau und die vielen Begegnungen mit Menschen weltweit, die alle irgendwie doch das gleiche Leben leben wollen mit dem Wunsch nach Frieden, Freude und Heimat. In der heutigen Zeit, in der eine Negativnachricht die andere jagt, hat Euer Film mir zumindest für diese zwei Stunden eine Oase der Ruhe, der Hoffnung und der Freude beschert und mir ein wenig die Hoffnung zurückgegeben, dass es doch noch möglich sein kann, in Frieden zu leben. Ich wünsche Euch weiterhin viel Erfolg mit Eurem Film und Euch persönlich alles Gute.
Hallo ihr drei,
was für ein toller Start ins Leben für so einen kleinen Knirps, wie cool es sein muss, wenn Bruno dann mal groß ist und sagen kann er ist ein Mexikaner und sich dabei den Film über sein erstes Lebensjahr angucken kann. Das sind Geschichten und Erfahrungen, die euch immer begleiten werden und euch keiner mehr nehmen kann. Unglaublich toll. Bei all den ganzen Reiseblogs und Youtubern, die sich Busse ausbauen und ihre Reise festhalten habt ihr es geschafft ganz bei euch zu bleiben, ganz im Moment. Wie Patrick im Interview im Deutschlandfunk sagt, der Film ist unglaublich authentisch, wie ein Teil von euch. Er bewegt und spricht an, auf so vielen unterschiedlichen Ebenen. Ich habe mit euch mitgefiebert und gelitten, als Carlos kaputt gegangen ist, mit euch im Gebirge gefroren, war frustriert lange zu warten bis ein Auto kommt, habe gelacht und geweint mit euch und hatte das Gefühl direkt neben euch zu stehen, den Krach zu hören und die Stille und euch dabei anfassen zu können. Den Blick mit dem ihr die Kamera auf die Welt gehalten habt und die Haltung mit derer ihr den Menschen begegnet seid hat mich beeindruckt und gefesselt. Atemberaubend. Vielen Dank dafür! Bilder und Geschichten, die ich nicht so schnell vergessen werde, auch euch als Personen nicht und die wunderschöne Musik im Film. Ich wollte am liebsten sofort aus dem Kino rennen, meinen Rucksack packen und einfach los laufen, irgendwohin. Der Film hinterlässt den Eindruck, als wärt nicht ihr losgezogen um die Welt zu sehen, sondern als hätte die nur darauf gewartet, dass ihr endlich vorbei kommt. Und ich habe soooo viele Fragen an euch. Deshalb werde ich auch auf jeden Fall noch mal in eine Vorstellung gehen, bei der ihr mit dabei seid. Ich bewundere auf jeden Fall euren Mut und euer Können und danke euch ganz sehr für diese wundervollen 128 Minuten Lebensfreude.
was für ein toller Start ins Leben für so einen kleinen Knirps, wie cool es sein muss, wenn Bruno dann mal groß ist und sagen kann er ist ein Mexikaner und sich dabei den Film über sein erstes Lebensjahr angucken kann. Das sind Geschichten und Erfahrungen, die euch immer begleiten werden und euch keiner mehr nehmen kann. Unglaublich toll. Bei all den ganzen Reiseblogs und Youtubern, die sich Busse ausbauen und ihre Reise festhalten habt ihr es geschafft ganz bei euch zu bleiben, ganz im Moment. Wie Patrick im Interview im Deutschlandfunk sagt, der Film ist unglaublich authentisch, wie ein Teil von euch. Er bewegt und spricht an, auf so vielen unterschiedlichen Ebenen. Ich habe mit euch mitgefiebert und gelitten, als Carlos kaputt gegangen ist, mit euch im Gebirge gefroren, war frustriert lange zu warten bis ein Auto kommt, habe gelacht und geweint mit euch und hatte das Gefühl direkt neben euch zu stehen, den Krach zu hören und die Stille und euch dabei anfassen zu können. Den Blick mit dem ihr die Kamera auf die Welt gehalten habt und die Haltung mit derer ihr den Menschen begegnet seid hat mich beeindruckt und gefesselt. Atemberaubend. Vielen Dank dafür! Bilder und Geschichten, die ich nicht so schnell vergessen werde, auch euch als Personen nicht und die wunderschöne Musik im Film. Ich wollte am liebsten sofort aus dem Kino rennen, meinen Rucksack packen und einfach los laufen, irgendwohin. Der Film hinterlässt den Eindruck, als wärt nicht ihr losgezogen um die Welt zu sehen, sondern als hätte die nur darauf gewartet, dass ihr endlich vorbei kommt. Und ich habe soooo viele Fragen an euch. Deshalb werde ich auch auf jeden Fall noch mal in eine Vorstellung gehen, bei der ihr mit dabei seid. Ich bewundere auf jeden Fall euren Mut und euer Können und danke euch ganz sehr für diese wundervollen 128 Minuten Lebensfreude.
Liebe Gwen,lieber Patrick und Bruno,
ich bin so dankbar, das Ihr uns lasst teilhaben an Eurem Sein während Eurer beeindruckenden Reise, mit dieser Vielfalt an Begegnungen und wunderbaren Menschen.
Habe mir Eure Doku zum 2. Mal angesehen und bin so anhaltend beseelt und während der Vorführung in Mölln wurde viel gelacht und es kam fast eine familiäre Atmosphäre im Saal auf,etwas ganz Besonderes ist Euch gelungen!
Und ich hoffe, es gut Euch auch gut mit diesen vielen Eindrücken, Rückmeldungen, Nachwirkungen, die Eure Reise mit sich trägt.
Alles Gute, Gesunde für Euch, weiter so weit, danke Birgitta und Corinna
ich bin so dankbar, das Ihr uns lasst teilhaben an Eurem Sein während Eurer beeindruckenden Reise, mit dieser Vielfalt an Begegnungen und wunderbaren Menschen.
Habe mir Eure Doku zum 2. Mal angesehen und bin so anhaltend beseelt und während der Vorführung in Mölln wurde viel gelacht und es kam fast eine familiäre Atmosphäre im Saal auf,etwas ganz Besonderes ist Euch gelungen!
Und ich hoffe, es gut Euch auch gut mit diesen vielen Eindrücken, Rückmeldungen, Nachwirkungen, die Eure Reise mit sich trägt.
Alles Gute, Gesunde für Euch, weiter so weit, danke Birgitta und Corinna
Hallo Ihr Lieben..
Am 21.11 lief Euer Film im Theatersaal vom Augustinum in Mölln. Man hatte gehofft, das 100 Leute kommen würden. Welch Freude, das alle 300 Plätze verkauft wurden .
Die Stimmung im Saal hätte Euch sicher sehr gefreut.
Nicht nur Ich war von Euren Erlebnissen zu tiefst berührt..
Liebe Grüße
Am 21.11 lief Euer Film im Theatersaal vom Augustinum in Mölln. Man hatte gehofft, das 100 Leute kommen würden. Welch Freude, das alle 300 Plätze verkauft wurden .
Die Stimmung im Saal hätte Euch sicher sehr gefreut.
Nicht nur Ich war von Euren Erlebnissen zu tiefst berührt..
Liebe Grüße
Schön, dass es Menschen wie Euch gibt 🙂
Hallo Patrick,Gwen und Bruno, gestern haben wir euren Film in Dresden angeschaut und er hat uns von der ersten bis zu letzten Minute mitgenommen in die weite Welt uns sehr berührt..ja Tränen kullerten auch, ich habe gleich recheriert und gesehen das ihr am 28.12.17 in der Schauburg euren Film vorstellt und wir sind nochmal dabei, habe gerade Karten gekauft und freue mich euch persönlich zu sehen.
Es ist einfach gigantisch was ihr gesehen und erlebt habt... alles wird ja im Film garnicht zu sehen sein denke ich mal.
Viel Freude auf euren Touren und bis bald.
Kathrin und Peter
Es ist einfach gigantisch was ihr gesehen und erlebt habt... alles wird ja im Film garnicht zu sehen sein denke ich mal.
Viel Freude auf euren Touren und bis bald.
Kathrin und Peter
Liebe Gwen, lieber Patrick, lieber Bruno,
nachdem wir in den letzten Jahren viele Länder dieser Welt bereisen dürften und uns (trotz Anreise mit dem Flugzeug) bemüht haben mit den Menschen vor Ort in Kontakt zu kommen hat uns euer wirklich toller Film eurer Reise super gut gefallen und wir haben jede Minute mit euch mitgelebt.
Auch wir erwaten nun Nachwuchs und hoffen dass wir trotz Kind auch in Zukunft die Welt entdecken können - ihr habt uns ja gezeigt dass es klappen kann 🙂
Alles gute für euch Drei-
Liebe Grüße,
Katharina & Markus
nachdem wir in den letzten Jahren viele Länder dieser Welt bereisen dürften und uns (trotz Anreise mit dem Flugzeug) bemüht haben mit den Menschen vor Ort in Kontakt zu kommen hat uns euer wirklich toller Film eurer Reise super gut gefallen und wir haben jede Minute mit euch mitgelebt.
Auch wir erwaten nun Nachwuchs und hoffen dass wir trotz Kind auch in Zukunft die Welt entdecken können - ihr habt uns ja gezeigt dass es klappen kann 🙂
Alles gute für euch Drei-
Liebe Grüße,
Katharina & Markus
Liebe Gwen und Patrick,
vielen Dank für euren berührenden Film. Ich habe ihn heute in Bochum gesehen. Im Leben braucht man nicht viel! Ich habe Fernweh bekommen, ihr habt mich inspiriert. Alles gute für euch.
vielen Dank für euren berührenden Film. Ich habe ihn heute in Bochum gesehen. Im Leben braucht man nicht viel! Ich habe Fernweh bekommen, ihr habt mich inspiriert. Alles gute für euch.
Ich bin begeistert von eurem wunderbaren Film! So viele Szenen haben mir Gänsehaut verursacht, so viele Szenen haben mich ganz tief berührt! Danke, dass ihr eure Reise auf so eine schöne Art mit uns geteilt habt! Danke für die Hoffnung, die ihr versprüht!
Liebe Gwen, lieber Patrick!
Habe heute, an diesem kalten, regnerischen Herbsttag eueren Film in Maria´s Kino in Bad Endorf gesehen und bin noch sehr berührt. Auf besonderen Wunsch wurde der Film wiederholt und wieder stand eine Menschenschlange an der Kasse, die bis zur Eingangstür reichte. Ich kann nur jedem sagen, dieser Film ist ein wunderbares Geschenk, das ihr für uns von dieser beeindruckenden Reise mitgebracht habt - unbedingt sehenswert!
Habe heute, an diesem kalten, regnerischen Herbsttag eueren Film in Maria´s Kino in Bad Endorf gesehen und bin noch sehr berührt. Auf besonderen Wunsch wurde der Film wiederholt und wieder stand eine Menschenschlange an der Kasse, die bis zur Eingangstür reichte. Ich kann nur jedem sagen, dieser Film ist ein wunderbares Geschenk, das ihr für uns von dieser beeindruckenden Reise mitgebracht habt - unbedingt sehenswert!
Der Film ist ein Geschenk, die Welt ist so bunt und voller wunderbarer Menschen. Danke, das Ihr allen zeigt, dass es sich lohnt mutig und offen zu sein für fremde Kulturen. Wir haben jetzt großes Fernweh, man braucht so wenig, um glücklich zu sein.
Hallo ihr zwei Weltenbummler,
Bewundernswert euer beinahe grenzenloses Vertrauen. Euer Film ist genial ergreifend. Wir wünschen euch alles gute.
Micha und Herbert
Bewundernswert euer beinahe grenzenloses Vertrauen. Euer Film ist genial ergreifend. Wir wünschen euch alles gute.
Micha und Herbert
Liebe Gwen, lieber Patrick, liebes WEIT Team,
wir haben euren sensationellen Film heute in Wien gesehen, selten hat uns eine Doku derart bewegt und mitgenommen. Es freut uns sehr, dass ihr damit so großen Erfolg habt. Wir würden uns eine englische Übersetzung und einen guten Verleih für die internationalen Festivals wünschen der euch weltweiten Erfolg bringt, vielleicht wollt ihr das ja gar nicht, aber unserer Meinung nach sollte dieser positive und inspirierende Film, der ohne erhobenen Zeigefinger daherkommt und trotzdem (oder gerade deswegen) zum Nachdenken anregt, das größtmögliche Publikum erreichen. Alles Liebe!
wir haben euren sensationellen Film heute in Wien gesehen, selten hat uns eine Doku derart bewegt und mitgenommen. Es freut uns sehr, dass ihr damit so großen Erfolg habt. Wir würden uns eine englische Übersetzung und einen guten Verleih für die internationalen Festivals wünschen der euch weltweiten Erfolg bringt, vielleicht wollt ihr das ja gar nicht, aber unserer Meinung nach sollte dieser positive und inspirierende Film, der ohne erhobenen Zeigefinger daherkommt und trotzdem (oder gerade deswegen) zum Nachdenken anregt, das größtmögliche Publikum erreichen. Alles Liebe!
Tolle Erfahrungen, tolle Jahre, toller Film 🙂
Liebe Gwen, lieber Patrick,
d a n k e für diesen eueren so beeindruckenden und tief bewegenden Film! Herzliche Grüße von Roland
d a n k e für diesen eueren so beeindruckenden und tief bewegenden Film! Herzliche Grüße von Roland
Hallo ihr Lieben!
Einer der schönsten Filme den ich seit langem gesehen habe. Und ich hatte bis dahin noch nie bei einem Reise- oder Naturfilm geweint. Es war sehr bewegend euch begleiten zu dürfen. Danke!
...und das nächste mal will ich mit!
🙂
Viele Grüße Thomas
Einer der schönsten Filme den ich seit langem gesehen habe. Und ich hatte bis dahin noch nie bei einem Reise- oder Naturfilm geweint. Es war sehr bewegend euch begleiten zu dürfen. Danke!
...und das nächste mal will ich mit!
🙂
Viele Grüße Thomas
Liebe Gwen, lieber Patrick
Möchte mich anschließen und euch einfach Danke sagen für diesen so wunderbaren Film, euren Mut und euer Vertrauen in die Menschen. Der Film lebt nicht nur von den wundervollen Bildern sondern vor allem durch euch. Herzliche Grüße Lisa
Möchte mich anschließen und euch einfach Danke sagen für diesen so wunderbaren Film, euren Mut und euer Vertrauen in die Menschen. Der Film lebt nicht nur von den wundervollen Bildern sondern vor allem durch euch. Herzliche Grüße Lisa
Ein wunderbarer Film, und man möchte nochmal jung sein und den Mut haben so eine Reise zu unternehmen. Man ist so fasziniert von den schönen Filmaufnahmen, der Natur und vor allem von euch. Ihr seid so sympathisch und natürlich. Vielen Dank für die schönen Stunden. Christl
Liebe Gwen, lieber Patrick, wir haben euren Film gestern im "Filmclub" in Bozen/Südtirol gesehen, gemeinsam mit Freunden und Kindern zwischen 7 und 9. In Zeiten, in denen in Südtirol darüber diskutiert wird, ob es "Martinsumzug" oder "Laternenfest" heißen muss, war dieser Film, der das Fenster auf die Welt, ihre Menschen und ihre Vielfalt sperrangelweit öffnet, wie ein Geschenk für uns. Danke dafür! Verena
Liebe Gwen, lieber Patrick!
Habe heute Euren wunderbaren Reisefilm gesehen und bin noch ganz verzaubert von der Atmosphäre Eures Berichts. Ich kennen einige der bereisten Orte - Georgien gehört auch zu jenen Ländern, die mein Herz berührt haben - und kann Eure Erlebnisse gut nachvollziehen. Ihr sendet grossartige und überlebenswichtige Botschaft aus : Vertrauen und auf fremde Menschen zugehen, sich auf Ungewohntes, Unvertrautes und aufs Leben, wie es eben kommt einlassen. Vielen Dank, dass Ihr Euer Erlebnis mit uns teilt und alles erdenklich Gute für Euch ! Mit Fernwehgrüssen aus Österreich- Susanne
Habe heute Euren wunderbaren Reisefilm gesehen und bin noch ganz verzaubert von der Atmosphäre Eures Berichts. Ich kennen einige der bereisten Orte - Georgien gehört auch zu jenen Ländern, die mein Herz berührt haben - und kann Eure Erlebnisse gut nachvollziehen. Ihr sendet grossartige und überlebenswichtige Botschaft aus : Vertrauen und auf fremde Menschen zugehen, sich auf Ungewohntes, Unvertrautes und aufs Leben, wie es eben kommt einlassen. Vielen Dank, dass Ihr Euer Erlebnis mit uns teilt und alles erdenklich Gute für Euch ! Mit Fernwehgrüssen aus Österreich- Susanne
Vielen Dank für diesen wunderbaren Film der mit wieder bestätigt, dass eigentlich alle Menschen ihr Herz am richtigen Fleck haben...
Liebe Grüße
Liebe Grüße
So ein schöner und bewegender Film!
Ich würde mich sehr freuen, wenn es den Film mit englischen Untertiteln geben würde.
Ich würde mich sehr freuen, wenn es den Film mit englischen Untertiteln geben würde.
Sehr schöner Film. Danke dafür!
Da kann man neidisch werden was Ihr alles erlebt habt.
Viel Spaß bei Eurem nächsten Projekt.
Gruße
www.ankunft.org
Da kann man neidisch werden was Ihr alles erlebt habt.
Viel Spaß bei Eurem nächsten Projekt.
Gruße
www.ankunft.org
Postskriptum zu meinem gerade gemachten langen Kommentar, der u. a. aus einem Schreiben an Frank-Walter Steinmeier bestand, den tollen Film von Gwen und Patrick in allen deutsch Goethe-Instituten weltweit zu zeigen. Ich bitte Euch diesbezüglich auch an Herrn Steinmeier eine Vorschlagsmail zu senden um mit diesem wunderbaren Film weiter der Völkerverständigung zu dienen und verbleibe in diesem Sinne mit diesem von mir gesungenen Song "Evil Power" mit den besten Wünschen für Euch auf eine bessere Welt in spe https://youtu.be/uaF9toBe1KY
yours frankly
Frank
yours frankly
Frank
Sehr geehrter Herr Steinmeier,
heute weihen Sie zusammen mit dem französischen Präsidenten ein Weltkriegsdenkmal ein und ich schreibe Ihnen diese Zeilen in der Hoffnung das diese auch von Ihnen persönlich gelesen werden, würden Sie dann doch etwas an positiven Gefühlen bei Ihnen auslösen und in Folge...
Aber ich will nicht vorgreifen. Heute erhielt ich eine Mail eines guten Freundes, der gerade aus dem Iran zurück gekehrt ist - ich kopiere Ihnen diese lesenswerte Mail mit in meine hinein - siehe unten!
Anlass meines Schreibens an Sie ist ein kürzlich von mir in einem Programmkino in Quedlinburg gesehener Film mit dem Titel "weit. Die Geschichte von einem Weg um die Welt", den ein junges Paar aus Freiburg über ihre dreijährige Reise gemacht hat. Es wurde ein wunderbares Zeitdokument und sagt sehr viel über uns als Deutsche aus, über unser Potential - d. h. wir können viel Gutes bewirken und habe in der Vergangenheit auch sehr viel Böses vollbracht, weshalb Sie heute jenes Weltkriegsdenkmal einweihen.
Ich möchte Ihnen (und Ihrer Frau, der Sie als Zeichen Ihrer gelebten Liebe nicht nur Ihr Herz, nein, auch eine Niere schenkten) empfehlen sich diesen Film zusammen anzuschauen! Dann werden Sie verstehen, immerhin als viel gereister Ex-Außenminister unseres Landes, was ich meine und das diese Film im wahrsten Sinne der Völkerverständigung dient und deshalb weitere Kreise (weitweit!) ziehen sollte. Ich schlage deshalb vor diesen Film - www.weitumdiewelt.de - in allen Goethe-Instituten weltweit zu zeigen. Auch schlug ich den beiden Weltreisenden und Protagonisten ihres Films, Gwendolin Weisser und Patrick Allgaier - bereits per Mail vor ihren Film noch einmal in englischer Sprache einzusprechen, damit der Film einem noch größeren Weltpublikum zugänglich wird. Abschließend möchte ich Ihnen vorschlagen diese beiden Menschen, Gwendolin und Patrick, mit dem Bundesverdienstkreuz für ihre Arbeit, die der Völkerverständigung dient, auszuzeichnen und, sollte es dazu kommen, ihren Film vor der Verleihung in Schloss Bellevue einem ausgewählten Publikum (Multiplikatoren) vorzuführen.
Ihnen und Ihrer Frau weiterhin eine gute und kreaktive Zeit auf unserem gemeinsamen Planeten, den zu heilen wir uns zur Aufgabe gemacht haben.
Mit herzlichem Gruß aus dem Harz
Frank-Reg. Wolff
Postskriptum: In der Anlage/Attachment das Buchcover meines demnächst erscheinenden Buches - ich lasse Ihnen gern bei Interesse ein Expl. davon mit Widmung zukommen.
Hier die Mail meines Freundes Roderich, die sich damit als Reiseschriftsteller qualifiziert hat:
Frank, mein lieber Freund,
auch ich habe auf meiner Reise öfters an Dich gedacht.
Ich habe unglaublich viel und aus ebenso vielen Perspektiven über meine Reise zu erzählen. Ich habe viel fotografiert und gefilmt (ohne dabei auch nur einmal behindert worden zu sein). Eine Ausnahme am letzten Tag: ich fragte zwei Polizisten, die vor ein Polizeistation standen und plauderten und Späße machten, ob ich ein Foto von ihnen machen könnte. In freundlichstem Ton antworteten sie mir, "we are sorry! It is not possible. We would be punished for this." So sieht es aus, das ist symptomatisch - sogar die Vertreter des Staates als Menschen sind SEHR freundlich zu Ausländern; es gibt die Regeln, die Gesetze, aber die Menschen sind mehr als offen und umgehen sie, wo sie können auf flexible Art und Weise.
Das Reisetagebuch, das Du mir geschenkt hast, war drei Tage vor Ende meiner Reise vollgeschrieben. Es ist, glaube ich, sehr interessante Lektüre, denn ich habe Beobachtungen von kleinen Details und meinen Befindlichkeiten, Reaktionen auf die Umgebung mit einem philosophisch-politischen Themenfaden verbunden, bei dem es insbesondere viel um Religion ging. Immerhin fiel das Reformationsjubiläum in den Zeitraum meiner Reise..
Meine praktischen Erfahrungen im Iran können auch für Dich nützlich sein, denn ich weiß jetzt, daß es sehr wohl möglich ist, im Iran mit wenig Geld zu reisen und wie. Es läuft über informelle Übernachtungen bei Familien, die höchstens halblegal und günstig sind. Du kannst Dir vorstellen, daß das auch viel interessanter ist, als in einem "offiziellen" Hotel zu übernachten. Ich bin am zweiten Tag in ein Netzwerk von Familien, die Touristen unterbringen, hineingaraten - und von einer zur nächsten sympathischen Familien weitervermittelt worden. Positiver Nebeneffekt war, daß ich ohne idiotische Tourguides vollkommen problemlos, ohne viel Suchen immer gleich Hilfte hatte, um den richtigen Bus oder die Bahn in die nächste Stadt zu finden und meine neuen Gastgeber mich dort dann in Empfang nahmen. Ich habe auch auf einer anderen Ebene "alles richtig gemacht". Denn ich habe viel gute Schokolade und Lübecker Mazipan, CDs von Maria ("my wife"), und Spielzeug für Kinder (viele Kleine Fingerpuppen und lustige Schlüsselanhänger, Saft-Gummibären von Haribo, die ich selbst mag) mitgenommen. So habe ich großzügig Geschenke verteilt und die Freude darüber immer sofort erleben können.
Davon abgesehen habe ich viele interessante Menschen getroffen: einen Italiener aus der Gegend von Verona, zwei luxemburger junge Lehrerinnen, zwei junge Französinnen mit algerischen Wurzeln, eine Vietnamesin, einen Südchinesen, einen Iren und weitere, die ich sicher wiedertreffen werde. Und dabei rede ich noch nicht von meinen Gastgebern selbst und den Adressen, die ich auf der Straße und in Geschäften ausgetauscht habe. Ich muß zugeben, daß ich auch sehr kommunikativ gewesen bin - zudem sicher auch anziehend für die Menschen, die mir begegneten: denn ich hatte angesichts der Freundlichkeit der Menschen ein weiches Dauerlächeln auf dem Gesicht. Man hat auf solch einer Reise Gelegenheit, interessante Gespräche beim Essen, im Innenhof teetrinkend, bei gemeinsamen Unternehmungen (in die Wüste fahren zum Sonnenuntergang..) auch mit anderen Ausländern zu führen. Und da wir uns alle entschieden hatten, auf eigene Faust in den Iran zu reisen, war natürlich eine Vorauswahl hin zu interessanten, nicht-Durchschnitts-Menschen getroffen. Meine Gastgeber, häufiger gebildete Menschen (IT-Ingenieur, Architektin - selbstverständich zu Haus keinen Schleier tragend..).
Zu den Menschen: Zunächst einmal waren sie diskret, niemand hat mich angestarrt, niemand! Wenn ich im Café saß und ein Wasserpfeife zum Tee rauchte, schaute niemand in meine Richtung, allenfalls schweiften mal die Blicke und begegneten sich "zufällig". Sobald ich aber jemanden ansprach, entwickelten sich lebhafte, freundlich Konversationen (immer mit Almanij, Germany: good country! und dadurch einem zusätzlichen Bonus). Ich hatte keine einzige Begegnung, bei der jemand mich als Westler abgelehnt hat. Sogar fotografierend an einem Heiligen Ort, in einem Schrein, gingen die Menschen an mir vorbei, lächelnd und fragten "How are you?, woraufhin wir uns manchmal die Hand gaben oder die Rechte aufs Herz legten.
Was mir in der Quintessenz am Islam sehr gut gefällt, ist die gelebte Brüderlichkeit und Schwesterlichkeit (sogar aller Menschen, nicht nur gegenüber den Muslimen nach meiner eigenen Erfahrung). Die Zwänge, die die schiitische Geistlichkeit bzw. Staatsführung auf ihre Untertanen ausübt sind zwar nicht zu leugnen, aber die Menschen gehen eben einfach sehr freundlich und "fröhlich" (stelle Dir Hand in Hand gehende junge Mädchen, die sich lachend unterhalten vor). Hinzu kommt die Abwesenheit von Kriminalität im Alltag (ich habe meinen Rucksack deshalb am Ende einfach eine halbe Stund auf einer Parkbank stehen lassen und habe ihn unversehrt wieder vorgefunden), auch wird nicht wie in Arabien gehandelt (es ist das alte Persien, nicht Arabien!), sondern die Preise sind meist fest und oft spottbillig für uns. Für viele Händler - so empfand ich es und ich war natürlich abseits der (durchaus existierenden) Touristenpflade - übewog bei meinem Einkauf das Erlebnis, einen Ausländer, einen echten Deutschen zu treffen gegenüber der Möglichkeit, etwas auf den Preis aufzuschlagen.
Wie ich schon sagte, ich hatte mir ein Dauerlächeln angewöhnt, sicher auch gefördert vom Wetter, das zwei Wochen lang konstant so aussah: Sonne, allenfalls leichte Bewölkung, ca. 25 Grad, manchmal eine leichte Brise. Dazu Erntezeit, Spätsommer. Die Pistazienernte ging zuende, die Granantapfelernte würde noch zwei Wochen dauern, die der Datteln noch etwas länger. Alle Bäume noch voll belaubt, viele Rosen noch blühend.
Und dann? Und dann landete ich erst in Schipohl (wo ich im Raucherraum eine Herrn aus San Francisco traf, der eine Wunde an der Lippe und den Arm in der Binde hatte, weil er, wie er sagte, in der Dusche ausgerutscht war auf seiner Europareise..also wanted to go to Berlin. I said: enyoy your trip.) ..und etwas später am landete ich am Airport in Hamburg. Let´s not talk about the wheather, that´s circumstantial, but:
But, aber - ich saß nachdem der Zoll mich erfreulicherweise nicht herausgefischt hatte (hatte mir extra meine beste Hose angezogen und ein korrektes kariertes Hemd in Teheran gekauft, zwei Kugelschreiber in die Hemdtasche gesteckt) in der S-Bahn zum Hauptbahnhof Hamburg. In Poppenbüttel stieg eine etwa 25jährige mit ausgesprochen "rosigem" Gesicht ein. Sie lief durch den Mittelgang der S-Bahn, ihre hellgrau Jogginghose rutschte herunter, zu der sie eine Militär-Flecktarnjacke trug. Im Arm trug sie..., trug sie: ein 1,5 l Tetrapack mit Weißwein, und während sie an mir vorbeilief lachte sie unmotiviert auf. Dann kam ich am Hamburger Hauptbahnhof an, wo ich mit meiner Bahncard 100 den Zug nach Berlin nehmen wollte. Jener, der in einer halben Stunde fahren sollte, fiel aber wegen einer "technischen Störung" aus. Als ich die Information fragte, ob man mir garantieren könne, daß der nächste Zug fährt, lachte der Ex-Beamte. Also beschloss ich, den Bus nach Berlin zu nehmen. In Puncto "Ankommen in Deutschland" möchte ich keinem Fremden empfehlen, sich zu lange auf dem Hamburger Hauptbahnhof aufzuhalten, noch weniger, dann auch noch auf den Busbahnhof zu wechseln.. Ich saß dort, rauchte meine letzte iranische Zigarette und lachte sarkastisch in mich hinein bei dem Anblick, der sich mir bot. Meine Heimat also..!? Ich würde fast dazu neigen, einmal einen gemeinsamen Bekannten zitieren: "Der Drops ist gelutscht."
Am Abend dann ein Telefongespräch mit meinem Vater, der (bei Maria übernachtend) mir von der Hauptversammlung des Spirituosenverbandes begeistert erzählte; ein Vortrag in der Parlamentarischen Gesellschaft, 100m vom Reichstag, der so überzeugend dargelegt habe, wie der "Genuß" von Alkohol und der Umgang damit doch ein Gradmesser (der entscheidende???) für unsere Freiheit sei. So richtig plausibel war das für mich nicht, denn ich hatte schon eineinhalb Monate vor der Reise keinen Alkohol getrunken und auch jetzt noch habe ich absolut kein Bedürfnis danach, auch wenn ich zu meinem Geburtstag meine Abstinenz beenden werde.
Nach dem Hamburger Hauptbahnhof kam der Prenzlauer Berg - ein Disneyland anderer Art, aber immerhin nicht so beunruhigend wie der Bahnhof. Und die Kinderwagen sind ja auch im Prinzip etwas Positives. Wieder "am Draht" überflog ich die Nachrichten, um festzustellen, was das Land so beschäftig: es war also die positive Markierung des Status "intersexuell" in Dokumenten; in Deutschlandradio in der Diskussion dazu die Frage, ob wir in öffentlichen Einrichtungen jetzt auch neue Toiletten für das dritte Geschlecht bauen müssen. Im Ernst! Auch konnte ich feststellen, daß das Land der Bildung einer neuen Regierung offensichtlich in meiner Abwesenheit offensichtlich noch nicht wesentlich näher gekommen war..
Verstehst Du, daß ich jetzt etwas verwirrt und betroffen, ja sogar schockiert bin über das, was hier "normal" zu sein scheint? Wie muß es erst jemandem gehen, der zum ersten Mal nach Deutschland kommt? Ich hoffe, daß ich das in den nächsten Tagen kreativ verarbeite (ich werde die zweite Lieferung der Bäume pflanzen), denn diese Rückkehrerfahrung hat das Zeug dazu eine handfeste Identitätskrise auszulösen..
Also, mein Lieber, Du schriebest 24./25. - da sind wir leider nicht da, weil wir einen Ausflug mit meinem Fotoclub machen. Am 2.12 wollen Maria und ich unseren Geburtstag nachfeiern. Dazu bist Du herzlich eingeladen - auch ohne dann den ganzen Abwasch erledigen zu möchten. Oder zu einem anderen Termin; ich brenne natürlich darauf, mit Dir über meine Erlebnisse zu sprechen und Dir Fotos zu zeigen.
Sei herzlich umarmt von Deinem alten Freund
heute weihen Sie zusammen mit dem französischen Präsidenten ein Weltkriegsdenkmal ein und ich schreibe Ihnen diese Zeilen in der Hoffnung das diese auch von Ihnen persönlich gelesen werden, würden Sie dann doch etwas an positiven Gefühlen bei Ihnen auslösen und in Folge...
Aber ich will nicht vorgreifen. Heute erhielt ich eine Mail eines guten Freundes, der gerade aus dem Iran zurück gekehrt ist - ich kopiere Ihnen diese lesenswerte Mail mit in meine hinein - siehe unten!
Anlass meines Schreibens an Sie ist ein kürzlich von mir in einem Programmkino in Quedlinburg gesehener Film mit dem Titel "weit. Die Geschichte von einem Weg um die Welt", den ein junges Paar aus Freiburg über ihre dreijährige Reise gemacht hat. Es wurde ein wunderbares Zeitdokument und sagt sehr viel über uns als Deutsche aus, über unser Potential - d. h. wir können viel Gutes bewirken und habe in der Vergangenheit auch sehr viel Böses vollbracht, weshalb Sie heute jenes Weltkriegsdenkmal einweihen.
Ich möchte Ihnen (und Ihrer Frau, der Sie als Zeichen Ihrer gelebten Liebe nicht nur Ihr Herz, nein, auch eine Niere schenkten) empfehlen sich diesen Film zusammen anzuschauen! Dann werden Sie verstehen, immerhin als viel gereister Ex-Außenminister unseres Landes, was ich meine und das diese Film im wahrsten Sinne der Völkerverständigung dient und deshalb weitere Kreise (weitweit!) ziehen sollte. Ich schlage deshalb vor diesen Film - www.weitumdiewelt.de - in allen Goethe-Instituten weltweit zu zeigen. Auch schlug ich den beiden Weltreisenden und Protagonisten ihres Films, Gwendolin Weisser und Patrick Allgaier - bereits per Mail vor ihren Film noch einmal in englischer Sprache einzusprechen, damit der Film einem noch größeren Weltpublikum zugänglich wird. Abschließend möchte ich Ihnen vorschlagen diese beiden Menschen, Gwendolin und Patrick, mit dem Bundesverdienstkreuz für ihre Arbeit, die der Völkerverständigung dient, auszuzeichnen und, sollte es dazu kommen, ihren Film vor der Verleihung in Schloss Bellevue einem ausgewählten Publikum (Multiplikatoren) vorzuführen.
Ihnen und Ihrer Frau weiterhin eine gute und kreaktive Zeit auf unserem gemeinsamen Planeten, den zu heilen wir uns zur Aufgabe gemacht haben.
Mit herzlichem Gruß aus dem Harz
Frank-Reg. Wolff
Postskriptum: In der Anlage/Attachment das Buchcover meines demnächst erscheinenden Buches - ich lasse Ihnen gern bei Interesse ein Expl. davon mit Widmung zukommen.
Hier die Mail meines Freundes Roderich, die sich damit als Reiseschriftsteller qualifiziert hat:
Frank, mein lieber Freund,
auch ich habe auf meiner Reise öfters an Dich gedacht.
Ich habe unglaublich viel und aus ebenso vielen Perspektiven über meine Reise zu erzählen. Ich habe viel fotografiert und gefilmt (ohne dabei auch nur einmal behindert worden zu sein). Eine Ausnahme am letzten Tag: ich fragte zwei Polizisten, die vor ein Polizeistation standen und plauderten und Späße machten, ob ich ein Foto von ihnen machen könnte. In freundlichstem Ton antworteten sie mir, "we are sorry! It is not possible. We would be punished for this." So sieht es aus, das ist symptomatisch - sogar die Vertreter des Staates als Menschen sind SEHR freundlich zu Ausländern; es gibt die Regeln, die Gesetze, aber die Menschen sind mehr als offen und umgehen sie, wo sie können auf flexible Art und Weise.
Das Reisetagebuch, das Du mir geschenkt hast, war drei Tage vor Ende meiner Reise vollgeschrieben. Es ist, glaube ich, sehr interessante Lektüre, denn ich habe Beobachtungen von kleinen Details und meinen Befindlichkeiten, Reaktionen auf die Umgebung mit einem philosophisch-politischen Themenfaden verbunden, bei dem es insbesondere viel um Religion ging. Immerhin fiel das Reformationsjubiläum in den Zeitraum meiner Reise..
Meine praktischen Erfahrungen im Iran können auch für Dich nützlich sein, denn ich weiß jetzt, daß es sehr wohl möglich ist, im Iran mit wenig Geld zu reisen und wie. Es läuft über informelle Übernachtungen bei Familien, die höchstens halblegal und günstig sind. Du kannst Dir vorstellen, daß das auch viel interessanter ist, als in einem "offiziellen" Hotel zu übernachten. Ich bin am zweiten Tag in ein Netzwerk von Familien, die Touristen unterbringen, hineingaraten - und von einer zur nächsten sympathischen Familien weitervermittelt worden. Positiver Nebeneffekt war, daß ich ohne idiotische Tourguides vollkommen problemlos, ohne viel Suchen immer gleich Hilfte hatte, um den richtigen Bus oder die Bahn in die nächste Stadt zu finden und meine neuen Gastgeber mich dort dann in Empfang nahmen. Ich habe auch auf einer anderen Ebene "alles richtig gemacht". Denn ich habe viel gute Schokolade und Lübecker Mazipan, CDs von Maria ("my wife"), und Spielzeug für Kinder (viele Kleine Fingerpuppen und lustige Schlüsselanhänger, Saft-Gummibären von Haribo, die ich selbst mag) mitgenommen. So habe ich großzügig Geschenke verteilt und die Freude darüber immer sofort erleben können.
Davon abgesehen habe ich viele interessante Menschen getroffen: einen Italiener aus der Gegend von Verona, zwei luxemburger junge Lehrerinnen, zwei junge Französinnen mit algerischen Wurzeln, eine Vietnamesin, einen Südchinesen, einen Iren und weitere, die ich sicher wiedertreffen werde. Und dabei rede ich noch nicht von meinen Gastgebern selbst und den Adressen, die ich auf der Straße und in Geschäften ausgetauscht habe. Ich muß zugeben, daß ich auch sehr kommunikativ gewesen bin - zudem sicher auch anziehend für die Menschen, die mir begegneten: denn ich hatte angesichts der Freundlichkeit der Menschen ein weiches Dauerlächeln auf dem Gesicht. Man hat auf solch einer Reise Gelegenheit, interessante Gespräche beim Essen, im Innenhof teetrinkend, bei gemeinsamen Unternehmungen (in die Wüste fahren zum Sonnenuntergang..) auch mit anderen Ausländern zu führen. Und da wir uns alle entschieden hatten, auf eigene Faust in den Iran zu reisen, war natürlich eine Vorauswahl hin zu interessanten, nicht-Durchschnitts-Menschen getroffen. Meine Gastgeber, häufiger gebildete Menschen (IT-Ingenieur, Architektin - selbstverständich zu Haus keinen Schleier tragend..).
Zu den Menschen: Zunächst einmal waren sie diskret, niemand hat mich angestarrt, niemand! Wenn ich im Café saß und ein Wasserpfeife zum Tee rauchte, schaute niemand in meine Richtung, allenfalls schweiften mal die Blicke und begegneten sich "zufällig". Sobald ich aber jemanden ansprach, entwickelten sich lebhafte, freundlich Konversationen (immer mit Almanij, Germany: good country! und dadurch einem zusätzlichen Bonus). Ich hatte keine einzige Begegnung, bei der jemand mich als Westler abgelehnt hat. Sogar fotografierend an einem Heiligen Ort, in einem Schrein, gingen die Menschen an mir vorbei, lächelnd und fragten "How are you?, woraufhin wir uns manchmal die Hand gaben oder die Rechte aufs Herz legten.
Was mir in der Quintessenz am Islam sehr gut gefällt, ist die gelebte Brüderlichkeit und Schwesterlichkeit (sogar aller Menschen, nicht nur gegenüber den Muslimen nach meiner eigenen Erfahrung). Die Zwänge, die die schiitische Geistlichkeit bzw. Staatsführung auf ihre Untertanen ausübt sind zwar nicht zu leugnen, aber die Menschen gehen eben einfach sehr freundlich und "fröhlich" (stelle Dir Hand in Hand gehende junge Mädchen, die sich lachend unterhalten vor). Hinzu kommt die Abwesenheit von Kriminalität im Alltag (ich habe meinen Rucksack deshalb am Ende einfach eine halbe Stund auf einer Parkbank stehen lassen und habe ihn unversehrt wieder vorgefunden), auch wird nicht wie in Arabien gehandelt (es ist das alte Persien, nicht Arabien!), sondern die Preise sind meist fest und oft spottbillig für uns. Für viele Händler - so empfand ich es und ich war natürlich abseits der (durchaus existierenden) Touristenpflade - übewog bei meinem Einkauf das Erlebnis, einen Ausländer, einen echten Deutschen zu treffen gegenüber der Möglichkeit, etwas auf den Preis aufzuschlagen.
Wie ich schon sagte, ich hatte mir ein Dauerlächeln angewöhnt, sicher auch gefördert vom Wetter, das zwei Wochen lang konstant so aussah: Sonne, allenfalls leichte Bewölkung, ca. 25 Grad, manchmal eine leichte Brise. Dazu Erntezeit, Spätsommer. Die Pistazienernte ging zuende, die Granantapfelernte würde noch zwei Wochen dauern, die der Datteln noch etwas länger. Alle Bäume noch voll belaubt, viele Rosen noch blühend.
Und dann? Und dann landete ich erst in Schipohl (wo ich im Raucherraum eine Herrn aus San Francisco traf, der eine Wunde an der Lippe und den Arm in der Binde hatte, weil er, wie er sagte, in der Dusche ausgerutscht war auf seiner Europareise..also wanted to go to Berlin. I said: enyoy your trip.) ..und etwas später am landete ich am Airport in Hamburg. Let´s not talk about the wheather, that´s circumstantial, but:
But, aber - ich saß nachdem der Zoll mich erfreulicherweise nicht herausgefischt hatte (hatte mir extra meine beste Hose angezogen und ein korrektes kariertes Hemd in Teheran gekauft, zwei Kugelschreiber in die Hemdtasche gesteckt) in der S-Bahn zum Hauptbahnhof Hamburg. In Poppenbüttel stieg eine etwa 25jährige mit ausgesprochen "rosigem" Gesicht ein. Sie lief durch den Mittelgang der S-Bahn, ihre hellgrau Jogginghose rutschte herunter, zu der sie eine Militär-Flecktarnjacke trug. Im Arm trug sie..., trug sie: ein 1,5 l Tetrapack mit Weißwein, und während sie an mir vorbeilief lachte sie unmotiviert auf. Dann kam ich am Hamburger Hauptbahnhof an, wo ich mit meiner Bahncard 100 den Zug nach Berlin nehmen wollte. Jener, der in einer halben Stunde fahren sollte, fiel aber wegen einer "technischen Störung" aus. Als ich die Information fragte, ob man mir garantieren könne, daß der nächste Zug fährt, lachte der Ex-Beamte. Also beschloss ich, den Bus nach Berlin zu nehmen. In Puncto "Ankommen in Deutschland" möchte ich keinem Fremden empfehlen, sich zu lange auf dem Hamburger Hauptbahnhof aufzuhalten, noch weniger, dann auch noch auf den Busbahnhof zu wechseln.. Ich saß dort, rauchte meine letzte iranische Zigarette und lachte sarkastisch in mich hinein bei dem Anblick, der sich mir bot. Meine Heimat also..!? Ich würde fast dazu neigen, einmal einen gemeinsamen Bekannten zitieren: "Der Drops ist gelutscht."
Am Abend dann ein Telefongespräch mit meinem Vater, der (bei Maria übernachtend) mir von der Hauptversammlung des Spirituosenverbandes begeistert erzählte; ein Vortrag in der Parlamentarischen Gesellschaft, 100m vom Reichstag, der so überzeugend dargelegt habe, wie der "Genuß" von Alkohol und der Umgang damit doch ein Gradmesser (der entscheidende???) für unsere Freiheit sei. So richtig plausibel war das für mich nicht, denn ich hatte schon eineinhalb Monate vor der Reise keinen Alkohol getrunken und auch jetzt noch habe ich absolut kein Bedürfnis danach, auch wenn ich zu meinem Geburtstag meine Abstinenz beenden werde.
Nach dem Hamburger Hauptbahnhof kam der Prenzlauer Berg - ein Disneyland anderer Art, aber immerhin nicht so beunruhigend wie der Bahnhof. Und die Kinderwagen sind ja auch im Prinzip etwas Positives. Wieder "am Draht" überflog ich die Nachrichten, um festzustellen, was das Land so beschäftig: es war also die positive Markierung des Status "intersexuell" in Dokumenten; in Deutschlandradio in der Diskussion dazu die Frage, ob wir in öffentlichen Einrichtungen jetzt auch neue Toiletten für das dritte Geschlecht bauen müssen. Im Ernst! Auch konnte ich feststellen, daß das Land der Bildung einer neuen Regierung offensichtlich in meiner Abwesenheit offensichtlich noch nicht wesentlich näher gekommen war..
Verstehst Du, daß ich jetzt etwas verwirrt und betroffen, ja sogar schockiert bin über das, was hier "normal" zu sein scheint? Wie muß es erst jemandem gehen, der zum ersten Mal nach Deutschland kommt? Ich hoffe, daß ich das in den nächsten Tagen kreativ verarbeite (ich werde die zweite Lieferung der Bäume pflanzen), denn diese Rückkehrerfahrung hat das Zeug dazu eine handfeste Identitätskrise auszulösen..
Also, mein Lieber, Du schriebest 24./25. - da sind wir leider nicht da, weil wir einen Ausflug mit meinem Fotoclub machen. Am 2.12 wollen Maria und ich unseren Geburtstag nachfeiern. Dazu bist Du herzlich eingeladen - auch ohne dann den ganzen Abwasch erledigen zu möchten. Oder zu einem anderen Termin; ich brenne natürlich darauf, mit Dir über meine Erlebnisse zu sprechen und Dir Fotos zu zeigen.
Sei herzlich umarmt von Deinem alten Freund
1000 Dank für diese wunderbaren Eindrücke. Wie schön dass ihr das alles teilt und vor allem, dass ihr das alles erleben konntet. Wie vielfältig sich das Leben von Augenblick zu Augenblick entwickelt, wenn man es nur mal lässt und auch dem Zufall mal eine Chance gibt. Ich hoffe Ihr findet gut wieder in dieses Leben hinein und ich würde mich sehr freuen, Euch einmal in Hannover zu sehen und hören... herzliche Grüße Holger
ich danke euch sehr für diese wunderbaren Reiseeindrücke und bei aller Vorsicht vor allem für das Vertrauen, das ihr der Welt schenkt. Zu sehen, dass die Menschen, trotz aller schlimmen Berichte in den Medien, freundlich und wohlgesonnen sind, das ist wirklich überwältigend, ebenso, wie eure vorurteilsfreie Art ihnen zu begegnen.
Ein wirklich außerordentlich berührender Film, der Mut gibt, die Welt mit euren Augen zu sehen.
Herzlichen Dank.
Martina
Ein wirklich außerordentlich berührender Film, der Mut gibt, die Welt mit euren Augen zu sehen.
Herzlichen Dank.
Martina
Wunderbarer Film. Unser kommunales Kino war bis auf den letzten Platz voll. Schade, dass eure Tour euch nicht in den Norden Deutschlands führt.
Wow - der Film war unbeschreiblich schön. Nicht zu vergleichen mit anderen Dokus und Reiseberichten. Ihr habt da echt was mega professionelles auf die Beine gestellt. Danke für die tolle Geschichte und Inspiration. LG aus Tirol
Ich bin vor einigen Tagen durch Zufall auf den Trailer zu Eurem Film gestoßen - als ich den sah, wusste ich: den Film muss ich unbedingt sehen! Jetzt, kaum eine Woche später, komme ich gerade aus dem Kino und bin noch viel mehr begeistert von dem, was ich sehen durfte, als ich es mir erträumt hatte. Das Kino war bis auf den letzten Platz voll, die Leute rund um mich haben richtig mit dem Film mitgelebt - und das drückte sich glücklicherweise primär durch Lachen und Tränen der Rührung aus.
Ich bewundere Euch dafür, was Ihr gewagt habt - Ihr wurdet dafür wohl mit etwas belohnt, was kaum jemand sonst heutzutage zu erleben im Stande ist. Da die Wirklichkeit wahrscheinlich noch einmal sehr viel aufregender und beeindruckender war als es der Film selbst schon war, wage ich nicht, abzuschätzen, wie das für Euch gewesen sein muss.
Die wunderbarste Botschaft des Filmes ist die positive Stimmung, die Euch in den gefährlichsten Gegenden entgegengebracht wurde - das macht Hoffnung in einer Welt, wo die Nachrichten voll von negativen Schlagzeilen sind.
Danke vielmals dafür!
Ich bewundere Euch dafür, was Ihr gewagt habt - Ihr wurdet dafür wohl mit etwas belohnt, was kaum jemand sonst heutzutage zu erleben im Stande ist. Da die Wirklichkeit wahrscheinlich noch einmal sehr viel aufregender und beeindruckender war als es der Film selbst schon war, wage ich nicht, abzuschätzen, wie das für Euch gewesen sein muss.
Die wunderbarste Botschaft des Filmes ist die positive Stimmung, die Euch in den gefährlichsten Gegenden entgegengebracht wurde - das macht Hoffnung in einer Welt, wo die Nachrichten voll von negativen Schlagzeilen sind.
Danke vielmals dafür!